So bleibt das Lädeli im Dorf

K-Tipp 20/2018 vom

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In den vergangenen Jahrzehnten machten ­Tausende Dorflädeli dicht. Doch in vielen ­Gemeinden haben sich Behörden oder ­Einwohner etwas einfallen lassen, um die Grundversorgung in ihrer Nähe zu retten.

«Eine Herzensangelegenheit»: Ruth Imholz Strinati, Gemeindepräsidentin von Brunegg AG, kämpfte erfolgreich für den Erhalt des Dorfladens (Bild: MICHAEL WUERTENBERG)

«Eine Herzensangelegenheit»: Ruth Imholz Strinati, Gemeindepräsidentin von Brunegg AG, kämpfte erfolgreich für den Erhalt des Dorfladens (Bild: MICHAEL WUERTENBERG)

Ob im Zürcher Weinland, im Toggenburg, im Aargau oder im Wal­liser Berggebiet: In vielen kleinen Orten bangen die Einwohner um ihren Dorf­laden. Zwischen 1995 und 2016 verschwanden gemäss dem Marktforschungsinstitut GfK 2500 solcher ­Läden. Und das Lädeli­sterben hält an. Fast wöchentlich vermeldet eine Lokalzeitung das Ende ­eines Dorf­ladens.



Darunter leidet das Dorf­leben. Die Einwohner müssen weite Strecken zurü [...]

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