Gasgrills: Einige Modelle mit Schwächen bei der Sicherheit

saldo 12/2019 vom

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Ein aktueller Test von zwölf Modellen zeigt: Bei Grills muss man aufpassen, dass man sich nicht verbrennt.

Die deutsche Stiftung Warentest hat acht Gasgrillwagen und vier tragbare Gasgrills ­einem Praxistest unterzogen. Zudem prüften die Experten Sicherheit, Haltbarkeit und Bedienbarkeit der Geräte. Ergebnis: Vier Grill­wagen und nur ein tragbares Modell schafften eine gute Gesamtnote. Der Wagen «Rexon PTS 3.0» von Landmann erreichte schnell eine Temperatur von 250 Grad und briet das Grillgut gleichmässig. Allerdings ist er sperrig und die Seitenablagen liessen sich nicht herunterklappen. Zudem war die Montage kompliziert. 

Noch gleichmässiger als der «Rexon PTS 3.0» briet der Wagen «Spirit II E-310 GBS» von Weber. Er schaffte im Praxistest das beste Ergebnis. Zudem war die Temperaturverteilung bei geschlossener Haube gut und der Grill war einfach zu bedienen. Nachteil: Die Haube wurde sehr heiss. Und der Grill war wegen ­seines hohen Gewichts mühsam zu transportieren. 

Bei den tragbaren Grills erreichte nur der «Q 1200 Mobil» von Weber ein gutes Gesamtergebnis. Er ­grillierte gut und war einfach zu ­rei­nigen. Schwachstelle war die ­Vorderkante der Haube: Beim Öffnen und Schliessen bestand Verbrennungsgefahr. 

Guter Grillwagen für 475 Franken

Gute Gasgrills, in der Schweiz erhältlich

Guter tragbarer Gasgrill

Quelle: «Test» 5/2019

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