Kunde erhielt von der Swisscom 2900 Franken zurück

K-Tipp 05/2019 vom

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Für drei Monate angebliches Surfen mit dem Smartphone forderte die Swisscom knapp 3000 Franken. Dagegen kann man sich wehren.

Happige Rechnungen: Gut 3000 Franken sollte der Swisscom-Kunde bezahlen (Bild: ADOBE STOCK)

Happige Rechnungen: Gut 3000 Franken sollte der Swisscom-Kunde bezahlen (Bild: ADOBE STOCK)

Der Zürcher Joannis ­Danilis kaufte vor zwei Jahren in einer Mobile­zone-Filiale ein Smartphone. Gleichzeitig schloss er ein Swisscom-Abo «Natel Basic liberty» für 12 Franken im Monat ab. Jedes Megabyte Datenübertragung kostete laut Tarif 10 Franken. Für die ersten drei ­Monate forderte die Swisscom von Danilis total 3000 Franken. Rund 2900 Franken verlangte die Swisscom für das Surfen im Internet. Für Danilis konnte das nur ein offenkundiger Fehler sein: «Ich benutzte das Handy nur für kurze Telefonate mit der Familie, nicht fürs Internet.» Er ­beanstandete die Rechnungen in der Swisscom-­Filiale. Der Angestellte habe sein Problem verstanden und bestätigt, dass ein Fehler vorliege. Für die drei Monate seien nur 93 Franken offen. 

Das Betreibungsamt pfändete den Lohn

Trotzdem wurde der Kunde vier Monate später betrieben. [...]

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