Glasfaserinternet: Auf dem Land gibts oft keinen Anschluss

saldo 02/2018 vom

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Die Menschen auf dem Land drohen digital abgehängt zu werden. Glasfaserinternet gibts fast nur in Städten.

Glasfaserinternet (Bild: Computerbild)

Glasfaserinternet (Bild: Computerbild)

Die Winterthurerin Eliane S. schwärmt: «Vor zwei Jahren haben wir einen Glasfaseranschluss bekommen. Wir konnten damit unter mehreren Anbietern von Telekomdienstleistungen auswählen. Das Surfen im Internet funktioniert nun blitzschnell.» Sie könne gleichzeitig fernsehen und via Internet Filme herunterladen. «Noch dazu kann ich mit meinem Bruder in Australien problemlos videotelefonieren. Früher brach bei uns ständig die Verbindung zusammen.» 

In der Zürcher Landgemeinde ­Altikon sieht die Situation ganz anders aus: Das Dorf verfügt nur über einen Telekomanbieter, nämlich die Swisscom. Surfen, TV schauen und Telefonieren ist zwar in der ganzen Gemeinde möglich, doch die v­er­fügbaren Datengeschwindig­keiten sind oft tief. Sie entsprechen laut Swisscom beim Down­load teilweise nur 5 Prozent der ­heute ­üblichen Leistung eines Glasfasernetzanschlusses. [...]

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