Mit diesen Schwimmbrillen behält man klare Sicht

K-Tipp 04/2019 vom | aktualisiert am

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Nur eine Schwimmbrille war im Test insgesamt sehr gut. Sie kostet aber über 25 Franken. Ein gutes Produkt gibt es schon für Fr. 3.50.

Kopf unter Wasser: Die meisten Schwimmbrillen lassen sich bis zu einer Tauchtiefe von 2 Metern verwenden (Bild: Getty)

Kopf unter Wasser: Die meisten Schwimmbrillen lassen sich bis zu einer Tauchtiefe von 2 Metern verwenden (Bild: Getty)

Schwimmbrillen kommen vor allem in ­Hallenbädern als Schutz vor dem Chlorwasser zum Einsatz. Schlechte Schwimmbrillen können einem das ­Baden allerdings vermiesen. Etwa wenn das Kopfband rutscht, die Gläser sich beschlagen oder die Sicht verzerrt ist. 

Der K-Tipp hat zu­sammen mit dem  «Kassensturz» acht Schwimm­brillen in ein ­spezialisiertes Labor nach Deutschland geschickt. Die Fachleute untersuchten dort, wie schnell sich die Gläser beschlagen und ob die Sicht beim Tauchen verzerrt ist. Zudem prüften sie, wie hitzebeständig die Schwimmbrillen sind, ob die Gläser im UV-Licht ­altern und wie schnell das Kopfband rutscht ­(siehe Unten «So wurde ge­testet»). Nicht untersucht wurde die Dichtigkeit der Schwimmbrillen. Denn diese hängt von der Form von Kopf, Nase und Augenhöhlen der Benutzer ab. 

Ergebnis des Tests: Der Testsieger «Aquasphere Kaiman» von Aqua Sphere ­beschlug sich fast zwei Minuten lang nicht. Zum ­Vergleich: Bei der «Vista Clear» von Aqua Sphere war dies schon nach zwölf ­Sekunden der Fall. [...]

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