Hohe Strafgebühren für abtrünnige Kunden

K-Tipp 14/2018 vom | aktualisiert am

von

Für den Transfer eines Kontoguthabens oder ­einer ­Hypothek verlangen viele Banken ­Gebühren. Trotz Eingreifen des Bundes haben manche Geldinstitute die Preise sogar noch ­erhöht. Das zeigt ein Vergleich des K-Tipp.

Gebühr abgeschafft und wieder eingeführt: Thurgauer Kantonalbank in Weinfelden (Bild: PD).

Gebühr abgeschafft und wieder eingeführt: Thurgauer Kantonalbank in Weinfelden (Bild: PD).

Viele Banken bestrafen Kunden, die ein ­Konto auflösen oder die Hypothek zu einer anderen Bank zügeln, mit einer Gebühr. Sie bitten auch Kunden zur Kasse, die ihre Wertschriften bei einer anderen Bank deponieren wollen.


 


Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisierte diese Kosten bereits vor drei ­Jahren als «unangemessen hoch» und bezeichnete sie als «Strafgebühren» (

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Neue Urteile: Hypothek - Auch ­mündlicher Vertrag gilt

Schliessfächer: Viele Banken haben die Preise erhöht

Keine Bank vor Hackerangriffen sicher