Flucht vor Plastik und Parfüm

Gesundheitstipp 12/2001 vom

Der 53-Jährige Christian Schifferle schläft auch diese Weihnachten wieder im Wald - weit weg von Schadstoffen. Bereits kleinste Konzentrationen lösen bei ihm allergieähnliche Reaktionen aus: Herzrhythmusstörungen, Atemnot und Schwindel. Grössere Mengen von chemischen Stoffen sind für ihn lebensbedrohlich. Anderen MCS-Kranken geht es nicht besser: Viele von ihnen sind Vertriebene, ständig auf der Flucht vor Alltagsgiften.

Thomas Grether thgrether@pulstipp.ch

Bald ist Weihnachten. Doch festliche Stimmung kommt bei Christian Schifferle nicht auf. Bereits letztes Jahr musste der 47-Jährige vom städtischen Weihnachtsverkehr fliehen. Er zog sich auf die Lenzerheide zurück, tief in den Wald. Dort schlief er während zwei Wochen auf einem Liegestuhl, bei minus 10 Grad. «Ich schützte mich mit zwei Daunendecken vor der Kälte», erzählt Christian Schifferle.

Auch diese Weihnachten wird Schifferle wieder unter freiem Himmel schlafen müssen. Auf einem nahen Campingplatz versorgt er sich mit dem Nötigsten. Seine Situation ist für Aussenstehende unglaublich: Kleinste Spuren von Schadstoffen lösen bei ihm Herzrhythmusstörungen, Atemnot, tagelange Erschöpfungszustände und Schwindel aus. Erwischt er eine hohe Dosis, kollabiert sein Körper sogar. Schifferle ist buchstäblich nur an der frischen Luft überlebenfsähig.

MCS heisst die Krankheit, die ihm das Leben zur Hölle macht. Wer an Multipler Chemikalien-Sensitivität leidet, reagiert - ähnlich wie ein Allergiker - empfindlich auf verschiedenste Stoffe: Pflanzenschutzmittel, Zigarettenrauch, frische Farbe oder Parfüm. Tausende von Chemikalien sind weltweit im Handel und Bestandteil von Putzmitteln, Plastik oder Zahnpasta - für MCS-Patienten lebensgefährliche Alltagsgifte. Oft verursachen schon kleinste Mengen eines Stoffs schwere Beschwerden. Konzentrationen, die Ärzte und Toxikologen als unbedenklich bezeichnen.


Artikel im Puls-Tipp rüttelt MCS-Patienten auf

Bei MCS-Patientin Edith Bolliger, 53, aus Selzach SO schwellen Gesicht und Augen zu, wenn sie Schadstoffe nur schon riecht. Sie bekommt starke Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufbeschwerden. Und sie erbricht heftig. «Am schlimmsten ist die Müdigkeit. Eine totale Erschöpfung, die oft für Wochen anhält», sagt Bolliger

Der Puls-Tipp berichtete vor einem Jahr erstmals über MCS. Danach schrillten beim damals gerade gegründeten Arbeitskreis MCS die Telefone. «Genau diese Krankheit habe ich», entfuhr es Edith Bolliger, als sie den Artikel gelesen hatte. Auch sie meldete sich beim Arbeitskreis, dessen Mitgliederzahl sich von 2 auf über 60 erhöhte. MCS war plötzlich real - die Schweiz entdeckte eine ihr bis dahin unbekannte und seltene Krankheit.

Jetzt zeigt sich: Das Ausmass des Leids ist erschreckend. Oft sind MCS-Kranke Vertriebene, die ständig auf der Flucht sind vor Alltagsgiften. Warenhäuser, Drogerien, Apotheken, Kinosäle oder Restaurants sind tabu. Häufig ist sogar die eigene Wohnung ein Sperrgebiet, in dem sie es nur wenige Stunden aushalten. Wo Spuren von Alltagsgiften lauern, sind MCS-Kranke nicht überlebensfähig. Viele kämpfen täglich ums Überleben, ringen um soziale Kontakte.

Die Wohnsituation der meisten MCS-Kranken ist prekär. Häufig ist die Luft von Wohnungen belastet, da Verwaltungen nach einem Mieterwechsel Wände streichen oder Parkettböden neu versiegeln. Diese geben noch Jahre, nachdem sie gestrichen worden sind, Schadstoffe an die Luft ab. Weil es Edith Bolliger im Schlafzimmer höchstens ein paar Stunden aushält, flüchtet sie immer wieder auf den Balkon. Dort schläft sie auch, trotz winterlicher Temperaturen. «Es ist sehr kalt, aber wenigstens kann ich frei atmen.»

Die MCS-kranke Ruth Meier, 44, (Name geändert) aus Kirchdorf BE ist viermal gezügelt - in drei Monaten. Sie wohnte immer wieder provisorisch bei den Eltern und Freunden. «Vor einem Jahr dachte ich ernsthaft an Selbstmord», sagt sie. Ihr Freund sei durch die halbe Schweiz gereist, um eine passende Wohnung zu finden - erfolglos.

Der geeignete Unterschlupf sind alte Häuser, die seit Jahren nicht mehr renoviert worden sind. «Die Suche nach schadstoffarmen Räumlichkeiten ist zurzeit am wichtigsten», sagt Therese Pfister vom Arbeitskreis MCS. «Die Zeit drängt. Uns sterben demnächst Leute weg, weil sie kein geeignetes Zuhause finden.»

MCS-Patientin Edith Bolliger ist mit ihren Kräften am Ende. «Ich weiss nicht, wie es weitergehen soll», sagt sie. Zuletzt wohnte die 53-jährige Gärtnerin bei ihren Eltern in einem kleinen, schadstoffarmen Zimmerchen. Wenn es ihr ganz schlecht geht, ist Bolligers letzte Rettung ein Wohnwagen in Romo BE. Dort, auf einer Höhe von 800 Metern, hat es keine Lösungsmitteldämpfe in der Luft, aber es ist kalt - eine Heizung hat der Wohnwagen nicht.

In den USA, wo MCS als Chemikalien-Krankheit seit Jahren anerkannt ist, gibt es ganze Siedlungen, in denen Chemikalien-Kranke leben können. Ihr Zuhause: Wohnwagen, die aus schadstoffarmen Materialien wie Blech gefertigt sind. Höheren Ansprüchen genügt das «Ecology House» im kalifornischen San Rafael. Es besteht aus drei Häusern mit elf Wohnungen. Alle Baustoffe sind aus Glas, Keramik, Stein und unbehandeltem Holz.

Meist sind es gesunde Menschen, die MCS bekommen. Dies sagt auch Professor Nicholas A. Ashford vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, USA. Ashford befasst sich seit Jahren mit MCS.


Industrie befürchtet Schadenersatz-Klagen

Der Wissenschaftler warnt davor, MCS als «ideopathisch» darzustellen, wie Ärzte dies oft tun: als «selbst verschuldet» oder «eingebildet». Die Industrie versuche diese Meinung mit Nachdruck zu verbreiten - aus Angst vor Schadenersatzklagen. «Zielgerichtet und gut organisiert» sei die Kampagne der Industrie, die die wahren Ursachen von Umweltkrankheiten wie MCS «leugnen» wolle, sagte Ashford in der kürzlich vom deutschen Fernsehsender SW3 ausgestrahlten MCS-Reportage «Vergiftet, verleumdet, vergessen».

Dabei ist laut Professor Ashford erwiesen: Ursache ist in den meisten Fällen eine chronische Belastung, häufig aber auch der einmalige Kontakt mit chemischen Stoffen:

- Die 35-jährige Laborantin Jacqueline Perret aus Bern arbeitete während Jahren mit Desinfektions- und Lösungsmitteln. Seit 1996 reicht der Geruch von wasserfesten Filzstiften, damit Gesicht und Augen anschwellen.

- Corina De Luca, 34, aus Bern wiederum reinigte im Sommer 1998 mit einem Putzmittel alte Schränke. «Das Mittel griff die Oberfläche der lackierten Kästen an», sagt sie. Seither genügt Haarspray- oder Parfümgeruch, um bei der Buchhalterin Brechreiz, Darmkrämpfe und Erschöpfung auszulösen. Wegen Schadstoffen zu Hause schlief sie zeitweise sogar an ihrem Arbeitsplatz unter dem Tisch.

- Christian Schifferle wuchs in der Möbelfabrik seiner Eltern auf und kam deshalb schon früh mit Formaldehyd, Lack und Lösungsmitteln in Kontakt. Schon als Junge litt er deswegen unter Schwindelanfällen. Später schlief er im gekachelten WC seiner Wohnung, lange Zeit auch im Auto. Die Familie und Freunde nahmen ihn nicht ernst und kehrten ihm schliesslich den Rücken. «Sie sagten, ich sei ein Simulant und Hypochonder, der nichts aushält.»

- Bei Edith Bolliger verursachten Leimdämpfe im Schlafzimmer den gesundheitlichen Zerfall. Handwerker verleimten vor einem Jahr einen Teppich auf die Bodenheizung. Die Wärme trug die schädlichen Dämpfe in die ganze Wohnung - seither ist sie todkrank.

Oft ist man Schadstoffen plötzlich und unerwartet ausgesetzt. Zu Hause, aber auch am Arbeitsplatz. Beispiel: Das Kinderspital Basel. Dort klagten letztes Jahr nicht weniger als zehn Angestellte über plötzlich auftretende, massive Kopfschmerzen. Manchen Angestellten brannten die Augen, andere hatten Ausschläge an Händen, Armen und Hals.

Der Zusammenhang war schnell hergestellt: Eine Baufirma hatte unlängst die Eingangshalle neu gestrichen und neue Möbel aufgestellt. Farben und Möbel gasten Lösemittel und andere Substanzen in die Luft aus. «Ich war gezwungen, Schmerzmittel zu nehmen, sonst hätte ich nicht arbeiten können», sagt eine Mitarbeiterin. Sie hat Angst vor längerfristigen Schäden. Doch der damalige Spitaldirektor Peter Oeschger wiegelt ab: «Davon kann nicht die Rede sein.» Doch auch ein solcher Vorfall könnte bei Betroffenen MCS auslösen. Professor Nicholas A. Ashford: «MCS kann sofort, aber auch erst Jahre nach einem Kontakt mit Schadstoffen auftreten.»


Ärzte sind bei MCS-Kranken ratlos und überfordert

In der Schweiz steckt die MCS-Forschung noch in den Kinderschuhen. Schuld seien nicht Chemikalien, sondern psychische Gründe, behaupten Ärzte. «Ich bin nicht sicher, ob Chemikalien dafür verantwortlich sind», sagt Philipp Hotz, Arbeitsmediziner beim Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Zürich. Und Professor Brunello Wüthrich vom Universitätsspital Zürich sagt: «Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass die von den Patienten angeschuldigten Chemikalien organische Veränderungen verursachen. Die Mechanismen, die zu den krankhaften Symptomen führen, sind nicht geklärt.» Die beiden Ärzte führten mit anderen Fachärzten zusammen probehalber eine MCS-Sprechstunde - neun Monate lang.

Dann gaben sie Mitte dieses Jahres auf - nach gerade mal 20 MCS-Patienten. «Wir konnten diesen Menschen zu wenig helfen», begründet Hotz das Ende. Und Wüthrich gibt offen zu, mit vielen Patienten «überfordert» gewesen zu sein. «Wir konnten ihnen keine vernünftige Therapie anbieten.»

Kein Wunder. Denn das wichtigste Diagnose-Verfahren der Allergologen versagt bei MCS: Der Nachweis von IgE-Antikörpern im Blut. Weil MCS keine klassische Allergie ist, bildet der Körper keine Antikörper, zum Beispiel gegen Formaldehyd. Das heisst: Wer Allergien hat, die mit dem IgE-Test nicht bestimmbar sind, könnte MCS haben.


Viele Patienten werden als «wahnhaft» abgestempelt

Diffuse, schwere Beschwerden, aber keine Erklärung dafür: Ein für Ärzte ungewöhnliches Krankheitsbild. MCS-Kranke befinden sich deshalb auf einer endlosen Odyssee, ohne dass ein Arzt die richtige Diagnose stellt. Bei Ruth Meier suchten Spitalärzte wiederholt nach Aids, bei Edith Bolliger nach Krebs.

Von ratlosen Ärzten werden MCS-Patienten oft psychiatrisiert. Aus der Sprechstunde von Allergologe Wüthrich landete fast die Hälfte der Patienten beim Psychiater. «Diese Menschen dürfen nicht in der totalen Isolation enden», sagt er. Verärgert reagiert darauf Therese Pfister vom MCS-Arbeitskreis. «Ärzte neigen dazu, uns Patienten in die Psychiatrie abzuschieben. Doch damit ist nicht geholfen.»

Pfister, selbst schwer MCS-krank, musste dies selbst erfahren. Als sie sich mit letzter Kraft und einem Mundschutz ins Spital schleppte, verurteilten Ärzte ihre Persönlichkeit als «wahnhaft» und «schizoid». Hätte sich ihre Familie nicht für sie eingesetzt, wäre sie in eine Klinik eingeliefert worden.

Laut Professor Werner Maschewsky, Dozent für Sozialmedizin an der Fachhochschule Hamburg, gelten MCS-Patienten «gerade bei Schulmedizinern als merkwürdig und lästig». Häufiger Vorwurf: Die Krankheit sei eingebildet. Besonders betroffen von MCS sind «harte Kerle» aus typischen Männerberufen, wie Maschewsky in einer empirischen Studie herausgefunden hat. Resultat: Nicht unbedingt Sekretärinnen haben starke MCS, sondern Laboranten, Drucker und Bodenleger.

Doch was hilft bei MCS? - Klar ist: Altbewährte Therapien und Medikamente wie Psychopharmaka, Antibiotika oder Medikamente gegen Allergien versagen. «Sie blockieren die ohnehin gestörte Entgiftung des Körpers zusätzlich. Häufig verursachen Tabletten sogar schwere Anfälle», sagt Allergologe und Umweltmediziner Peter Ohnsorge aus Würzburg (D). Er rät, Umweltmediziner aufzusuchen, die es in der Schweiz jedoch kaum gibt. «Am ehesten sind MCS-Patienten bei Alternativ- und Komplementärmedizinern richtig aufgehoben», sagt Therese Pfister vom Arbeitskreis MCS. «Sie behandeln die komplexe Krankheit ganzheitlich.»

Die Behandlung sollte damit beginnen, dass Patienten chemische und allergene Stoffe meiden, auch solche in Nahrungsmitteln und Kosmetika. Dies ist auch der oberste Therapieansatz des Umwelt-Gesundheits-Zentrums in Dallas, der besten Klinik weltweit zur Behandlung von MCS. Von aussen sieht die MCS-Klinik aus wie ein gewöhnliches Spital. Doch innen ist alles «clean» - frei von Chemie-Giften. Gestelle aus Stahl, Böden aus Keramik, Tische aus Glas. Schweizer Spitäler und Arztpraxen dagegen sind eine Gefahr - wegen der breit eingesetzten Desinfektionsmittel.



Dringend gesucht: Wohnraum

Die Wohnsituation vieler MCS-Kranker ist prekär. Sie suchen dringend schadstoffarmen Wohnraum, den sie in Krisenfällen mieten können.

Viele MCS-Kranke zügeln ständig, wohnen bei Eltern oder Freunden. Zur Selbsthilfe gezwungen, suchen sie in der ganzen Schweiz dringend schadstoffarme Räumlichkeiten:

- Zimmer, Häuser oder Wohnungen auf dem Land, die seit Jahren nicht mehr renoviert worden sind - sie gasen praktisch keine Schadstoffe aus.

- Räumlichkeiten, die baubiologisch saniert und gegen Schadstoffe abgedämmt werden könnten.

- Alte, schadstoffarme Räumlichkeiten zum Beispiel bei Bio-Bauern, die ihre Felder nicht mit Insektiziden bespritzen.

- Schadstoffarme und beheizbare Wohnwagen, zum Beispiel auf Campingplätzen.

- Beheizbare Wohncontainer aus Eisen und Blech, ähnlich wie sie Bauarbeiter verwenden.

- Grundstücke, auf denen Container aufgestellt und evtl. an bestehende sanitäre Anlagen angeschlossen werden können.

Wenn Sie solche Räume vermieten können, melden Sie sich bei:

MCS-Liga Schweiz Postfach 169 7078 Lenzerheide Tel. 081 356 37 39 contact@mcs-liga.ch



Helfen Sie mit einer Spende

Der Puls-Tipp führt MCS-Kranke erstmals zusammen und organisiert für sie eine Weihnachtsfeier. Unterstützen Sie die Aktion mit einer Spende.

Chemikaliengeschädigte Menschen sind oft arbeitsunfähig und von der Gesellschaft ausgegrenzt. Sie sind täglich auf der Flucht vor Alltagsgiften, einige schlafen auf dem Balkon, in Wohnwagen oder im Wald. Gegenseitige Kontakte bestehen höchstens über Telefon oder E-Mail.

Der Puls-Tipp möchte diese Menschen an Weihnachten zusammenführen und helfen, dass sie sich für einmal aus ihrer Isolation befreien können. Und zwar bei einem weihnächtlichen Fest in einer geheizten Kirche.

Beteiligen Sie sich mit einer Spende an dieser Weihnachtsfeier. Damit unterstützen Sie MCS-Patienten gleich zweimal. Denn was vom Geld übrig bleibt, wird direkt und ausschliesslich für MCS-Projekte verwendet. Dafür garantiert der Puls-Tipp. Spenden können Sie über Bank oder Post auf folgendes Konto:

PC-Konto: 80-21509-9 Puls-Media AG Stichwort: «MCS-Weihnachten»

Der Puls-Tipp berichtet Anfang Januar über die Weihnachtsfeier und über die eingegangenen Spenden.



MCS: Auskunft und Hilfe für Betroffene

- Selbsthilfegruppe und Arbeitskreis MCS Schweiz Tel. 027 746 35 10 oder 031 974 29 11 thepfi@gmx.ch

- MCS-Liga Schweiz 081 356 37 39 contact@mcs-liga.ch www.mcs-liga.ch

- Selbsthilfegruppe Chemikaliengeschädigte Deutschland http://home.tonline.de/home/bruno.hennek/ Tel. 0049 931 93 62 7, Fax 0049 931 96 08 88

- Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner www.dbu-online.de/ Tel. 0049 931 32 25 00
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