Apps: Nützliches für Ihr Smartphone

Gesundheitstipp 02/2019 vom

von

Persönlicher Pistenbericht

Bergfex (Für Android und iOS, gratis)

Vor dem Skiausflug stellen sich stets die zwei gleichen Fragen: Hats genug Schnee? Hält das Wetter? Hier hilft die Bergfex-App weiter. Man kann eine Liste seiner ­Lieblingsskigebiete aus dem Alpenraum von Frankreich bis Slowenien zusammenstellen. Wählt man sie an, hat man auf einen Blick Wettervorhersage, Pistenbericht und Webcams vor sich. Die App verwendet die­selben Daten wie die ­bekannte Bergfex-­Website. Für 3 Franken pro Jahr gibt es genauere Wetterdaten. Die Anbieter aus Graz (A) sagen allerdings, diese Daten ­seien nur für Österreich verfügbar.

Fazit: Eine einfach strukturierte App mit hohem Informations- und Nutzwert. Die Abo-Version kann man sich sparen. 

Sehr empfehlenswert

Rentner zum Mieten

RentnerFinder (Für iOS, gratis)

Pensionierte können immer noch, was sie im Berufsleben gelernt und getan haben. Auf Rentarentner.ch und in der dazugehörigen App­ ­bieten sie ihre Dienste an. Über 4000 Personen sind als «Mietrentner» registriert. Über 300 Tätigkeiten ­stehen zur Auswahl: unter anderem ­Begleitung zu Arztbesuchen, Vor­lesen am Krankenbett oder Fuss­reflexzonenmassage. Die Rentner stellen sich mit Foto und Text vor. Zu er­fahren ist dabei, ob sie verfügbar sind, was sie anbieten und was sie früher gearbeitet haben. Interes­sierte füllen ein Formular aus.

Fazit: Mit dieser App kann man problemlos nach einer helfenden Hand suchen. Nachteil: Anders als auf der Website gibts auf der App keine Angaben zum Honorar.

Sehr empfehlenswert

Allergie-Patienten gesucht

Ally Science (Für Android und iOS, gratis)

Die ersten Pollen fliegen schon im Februar. Mit dieser App sammeln das Universitätsspital Zürich und die ­Berner Fachhochschule Daten für die bislang grösste Studie zur Pollen­allergie in der Schweiz. Die Erkenntnisse sollen helfen, Frühwarnsysteme und Therapien zu verbessern. Nach einer kurzen Regis­trierung und Angaben zu Arbeitsplatz und Allergien gibt man seine Symptome ein und nennt seine Medika­mente. Eine ­Grafik zeigt, wie hoch die ­Belastung durch Pollen ist. Im Gegenzug bekommt der Teilnehmer Prognosen für die Pollenbelastung der folgenden zwei Tage. 

Fazit: Ein einfaches Heuschnupfentagebuch, mit dem Allergie-Patienten ihr Befinden dokumentieren und der Forschung helfen können. 

Empfehlenswert

0

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Artikel verwalten

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Via Handy-App schneller zu einem Parkplatz

Das können die Foto-Apps  auf den Handys

Smartphone-Apps unter der Lupe