Ablenkung mit teuren Folgen

K-Tipp 20/2016 vom

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Was vom Fahren ablenkt, ist prinzipiell verboten – ob Essen, Telefonieren oder Rauchen. Der K-Tipp sagt, wie die Gerichte urteilen. Wer sich nicht an die Praxis der Richter hält, riskiert hohe Bussen.

Bis zu 300 Franken Busse: Manipulationen am Handy während des Fahrens (Bild: iStock)

Bis zu 300 Franken Busse: Manipulationen am Handy während des Fahrens (Bild: iStock)

Ein Autofahrer braucht das Handy als Navigationsgerät und legt es auf den Beifahrersitz. Da die Sonne blendet, nimmt er es in die Hand, um ­davon abzulesen – und erhält eine Busse (K-Tipp 18/2016). Ein anderer Lenker fährt auf der Autobahn. Er hält sein Telefon während 15 Sekunden in der Hand, ohne es zu benützen. Ihn aber spricht das Gericht frei.

Fragt sich also: Was darf man am Steuer genau mit dem Handy tun und was nicht? Das Bundesgericht urteilt nach den folgenden Grundsätzen: Verboten sind alle Handlungen, die vom Fahren ablenken. Ein Fahrer muss das Lenkrad immer mindestens mit einer Hand halten. Die zweite Hand darf kurz für etwas anderes gebraucht werden. Und der Blick des Fahrers muss prinzipiell auf die Strasse gerichtet sein. [...]

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