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Der Birkenzucker Xylit soll Haushaltszucker ersetzen. Experten kritisieren: Der Zuckerersatz bringt den Darm zum Rumoren und kurbelt den Hunger an.
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Kommentare (6) |
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Ich und meine Familie nehmen nun schon seit über einem Jahr
den Birkenzucker (den von der Birke und teils Buche) und hatten am
Anfang ab und zu im Darm ein kleines Rumoren aber nach einer kurzen
Zeit verschwand dies gänzlich. Tipp fangen Sie mit 5g bis max.
10g an pro Tag, wenn Sie einen empfindlichen Darm haben. Wir reinigen
die Zähne auch nur noch mit Birkenzucker (Xylit) Zahnpasten und
gingen alle kürzlich zur Zahn-Untersuchung und alle hatten
einwandfreie Zähne ohne Plaque und Karies einfach genial. Sogar
die Zähne wurden weisser, das Zahnfleisch hat sich regeneriert
und die Zähne fühlen sich ganz fein an. Auch wenn ich
Schokolade mit Birkenzucker nehme, dann habe ich nach 2-3 reihen genug
nicht wie sonst, wo ich die ganze Schoggi verschlinge, weil ich nicht
aufhören kann. Da ich morgens gerne einen Tee mit Zucker trinke,
hatte ich immer wieder Magenbrennen bis ich den Tee nur noch mit dem
Birkenzucker gesüsst hatte, da verschwand diese unangenehme
Erscheinung. Wie gesagt genial!
Ja, das geht mir genauso, die Chinesen haben keine Ahnung von Bio
und Nachhaltigkeit, aber es sind die Zwischenhändler, welche die
grossen Margen absahnen und dann noch behaupten, dass alles ohne
Gentechnik, biologisch und ohne Pestizide hergestellt wird. Das ist
beim Zwischenhandel z.B. mit den Goji Beeren ganz extrem. Von der
Sauberkeit her ist das chinesische Xylit aber einwandfrei. Das wird in
europäischen Labors stichprobenweise getestet. Vielleicht
versuche ich mal den richtigen Birkenzucker bei Gelegenheit, er ist
halt ein Mehrfaches teurer.
Danke, stimmt, bin sehr zufrieden. Danke auch für Ihre
Reaktion. Das mit dem GMO kann stimmen, irgendwie traue ich halt den
Chinesen bezüglich Umwelt und Nachhaltigkeit noch nicht so ganz.
Alles Gute.
Wow, pbh5956, Super Ergebnis. Bei uns wird nicht alles mit Xylit
gemacht, aber auch ich habe Zahnpasta mit Salbei, minze und Xylit aus
einem Webshop, und ich mache die Bonbons selbst aus dem Xylit-Pulver.
Das geht recht fix, die Kinder wollen nicht einmal mehr mit Geschmack
oder Farbe oder auch Zitronensäure (diese wird nämlich bis
zu einem gewissen Anteil auch durch Xylit aufgehalten, d.h., der
Zahnschmelz wird durch Xylit remineralisiert, die Zitronensäure
kann den Zähnen dadurch gar nicht so sehr schaden.). Aber eben:
abends dürfen die Kinder nur reine Xylit-Bonbons nach dem
Zähneputzen nehmen, und das klappt wunderbar. Uebrigens, das
Xylit kann gar nicht gentechnisch verändert sein, auch wenn es
der Mais wäre. Soviel ich weiss, ist es beim Zuckeralkohol (als
Grundbaustoff)wie Xylit eigentlich egal woher es kommt, da das
Molekül C5H12O5 (Glukose ist C6H12O6)überall gleich aussieht
und kein weiterer Zusatz möglich ist. Dann sähe das
Molekül wieder anders aus und wäre kein Xylit mehr.
Kariesbakterien verhungern, weil sie den Zuckeralkohol nicht
verstoffwechseln können. Auch mit der Verdauung habe ich
verschiedene Meinungen gehört, die einen vertragen es generell
nicht, andere merken kaum etwas. Bei vielen Personen ist der Darm
sowieso "im Eimer", und damit kann man auch Xylit schlecht vertragen.
Ich mache gerade eine basische Darmsanierung durch und vertrage Xylit
plötzlich viel besser.
Die Erfahrungen von speedy1 habe ich in ähnlicher Form auch
machen können. Es stimmt, dass Xylit am Anfang ein wenig Rumoren
in der Bauchgegend verursacht. Jedoch war es für mich nicht
unangenehm. Es kurbelte eher die Verdauung an und nach einiger Zeit
verschwand das vollständig. Ich habe in der Anfangszeit auch den
auf Mais basierten Xylit verwendet, jedoch bin ich danach auf den so
genannten Birkenzucker umgestiegen. Dieser basiert auf Holzbiomasse
und die Verkäufer preisen ihn sogar 100% aus finnischen Birken
an. Was ich gemerkt habe war, dass der Birkenzucker besser
verträglich ist als der aus Mais. Der mais-basierte Zucker kommt
auch meist aus China und ist so nach meiner Meinung nie ganz sicher
GMO frei, was dagegen beim Xylit aus den Holzbiomasse eher
verlässlich zu sein scheint. Vom gleichen WEB-Shop habe ich auch
eine fluorfreie Zahnpaste mit natürlichem Weissmacher, Vitamin-C
und Xylit drin beschafft - einfach super für Zähne und
besonders gegen ein schaumiges Gefühl im Mund am Morgen
(kurz...kussfrisch). Mein Schokolade-, Kaugummi- und BonBon-Konsum ist
auch ganz schön angestiegen seit ich Xylit-Produkte verwende.
Dies mit meiner vollsten Zufriedenheit. Frischer Atem, kein Zahnstein,
weissere und gesünder wirkende Zähne, keine Gewichtsprobleme
(da Xylit den Hunger und Gelüste zügelt und sowieso weniger
Kalorien als der herkömmliche Zucker hat), weniger schlapp und
Süsses wie Schokolade und Zuckerli auch nach dem Zähneputzen
und dies ohne schlechtes Gewissen. Der Zucker, die Schokolade,
Kaugummis und anderen Produkte aus Xylit/Birkenzucker sind teurer
vielleicht, aber für mich und meine Kinder lohnt es sich alle
weil und meine Zähne bekommen regelrecht Somatiken, wenn ich
normalen Zucker konsumiere. Im Gegensatz zum Birkenzucker ist der
normale Haushaltszucker ein wirklicher Übeltäter und
für die Industrie ein Garant für Heisshunger, Gelüste
und vermehrten Konsum ihrer mit normalem Zucker versetzten
Lebensmitteln. Was schlussendlich teurer ist und für die
Gesundheit mehr von Vorteil ist für mich keine Frage mehr.
Xylit ist kein Zuckerersatz oder Süssstoff wie es im Artikel
steht, sondern natürlichen Ursprungs und ein zuckerähnliches
Süssungsmittel oder Zuckeraustauschstoff (wie Sorbit und Mannit,
diese können aber von den kariesverursachenden Streptokokken
verstoffwechselt werden, Xylit hingegen nicht). Der Artikel
über Xylit beweist es wieder einmal: die Zuckerlobby und viele
Zahnärzte verschweigen, dass in Finnland seit bald 40 Jahren die
Kariesprophylaxe mit Xylit wunderbar funktioniert. Bei einer
2-jährigen Studie in Finnland hat man in den 70er Jahren schon
festgestellt, wenn Zucker durch Xylit ersetzt wird, dass 85 % weniger
Karies entsteht, Zahnbeläge und Plaque sind stark vermindert!
Durch eine 2. Studie , welche für die Verdauung absolut harmlos
ist, fand man heraus, dass durch 7 gr Xylit pro Tag in mehreren
Kaugummis, die Kariesrate um 65 % fiel (K.K. Mäkinen, Turku Sugar
studies). Da der Körper selbst Xylit herstellt, ist es auch
kein „fremder“ Stoff wie z.B. Cyclamat oder andere
synthetisch hergestellten Süssstoffe. Man hat auch festgestellt,
und das habe ich am eigenen Leib erfahren, dass sich ein gesunder
Körper schnell an Xylit gewöhnen kann. Von den Anfangs
20-30gr Xylit pro Tag kann man sogar bis auf über 400 gr
steigern, da sich der Körper an die Xylitmenge gewöhnt.
Allerdings muss man selbst herausfinden, wie viel man verträgt.
Am einfachsten spült man nach dem Zähneputzen 3 Min. mit
einem Löffel Xylit, dann muss man es nicht einmal bis in den Darm
lassen und hat keinerlei Probleme. Unsere Töchter bekommen seit
gut einem Jahr von mir selbst gemachte Xylit Bonbons nach dem
Zähne putzen (jeweils 3 g), denn Xylit ist in der Schweiz
generell unbezahlbar wie so Vieles, das irgendwie blockiert werden
soll (wie z.B. Stevia oder auch Goji Beeren). Im Euroraum bekommt man
Xylitpulver für umgerechnet 7-10 SFr./kg. Dieses Xylit wird aus
Maiskolben gentechnikfrei extrahiert. Die letzte Zahnkontrolle hat
mir den Beweis geliefert, dass ich auf dem rechten Weg bin. Meine
Dentalhygienikerin benötigte nur noch die Hälfte der Zeit
und die 9-jährige Tochter, welche bisher ziemlich
kariesanfällig war, musste trotz Zahnspange und manchmal
schlechtem Putzverhalten keine Löcher mehr flicken! Auch bei der
11-jährigen Tochter mit Spange (sie putzt ihre Zähne
allerdings etwas besser hatte aber auch schon mal 2 Löchli) war
die Kontrolle „sauber“. Wenn nur unsere armen,
überarbeiteten Zahnärzte auf Xylit eingehen würden,
dann müsste man nicht mehr 2 Monate warten, bis man zur Kontrolle
gehen kann!
