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Artikel | Gesundheits-Tipp 07+8/2011

Birkenzucker: Besser verzichten

Der Birkenzucker Xylit soll Haushalts­zucker ersetzen. Experten kritisieren: Der Zuckerersatz bringt den Darm zum Rumoren und kurbelt den Hunger an.

Birkenzucker: Besser verzichten

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Kommentare (6)

 
  • Birri | 12.02.2012, 12:37

    Birkenzucker ist genial

    Ich und meine Familie nehmen nun schon seit über einem Jahr
    den Birkenzucker (den von der Birke und teils Buche) und hatten am
    Anfang ab und zu im Darm ein kleines Rumoren aber nach einer kurzen
    Zeit verschwand dies gänzlich. Tipp fangen Sie mit 5g bis max.
    10g an pro Tag, wenn Sie einen empfindlichen Darm haben. Wir reinigen
    die Zähne auch nur noch mit Birkenzucker (Xylit) Zahnpasten und
    gingen alle kürzlich zur Zahn-Untersuchung und alle hatten
    einwandfreie Zähne ohne Plaque und Karies einfach genial. Sogar
    die Zähne wurden weisser, das Zahnfleisch hat sich regeneriert
    und die Zähne fühlen sich ganz fein an. Auch wenn ich
    Schokolade mit Birkenzucker nehme, dann habe ich nach 2-3 reihen genug
    nicht wie sonst, wo ich die ganze Schoggi verschlinge, weil ich nicht
    aufhören kann. Da ich morgens gerne einen Tee mit Zucker trinke,
    hatte ich immer wieder Magenbrennen bis ich den Tee nur noch mit dem
    Birkenzucker gesüsst hatte, da verschwand diese unangenehme
    Erscheinung. Wie gesagt genial!

  • speedy1 | 06.07.2011, 18:16

    Xylit

    Ja, das geht mir genauso, die Chinesen haben keine Ahnung von Bio
    und Nachhaltigkeit, aber es sind die Zwischenhändler, welche die
    grossen Margen absahnen und dann noch behaupten, dass alles ohne
    Gentechnik, biologisch und ohne Pestizide hergestellt wird. Das ist
    beim Zwischenhandel z.B. mit den Goji Beeren ganz extrem. Von der
    Sauberkeit her ist das chinesische Xylit aber einwandfrei. Das wird in
    europäischen Labors stichprobenweise getestet. Vielleicht
    versuche ich mal den richtigen Birkenzucker bei Gelegenheit, er ist
    halt ein Mehrfaches teurer.

  • pbh5956 | 06.07.2011, 14:45

    Xylit / Birkenzucker

    Danke, stimmt, bin sehr zufrieden. Danke auch für Ihre
    Reaktion. Das mit dem GMO kann stimmen, irgendwie traue ich halt den
    Chinesen bezüglich Umwelt und Nachhaltigkeit noch nicht so ganz.
    Alles Gute.

  • speedy1 | 06.07.2011, 13:34

    Xylit

    Wow, pbh5956, Super Ergebnis. Bei uns wird nicht alles mit Xylit
    gemacht, aber auch ich habe Zahnpasta mit Salbei, minze und Xylit aus
    einem Webshop, und ich mache die Bonbons selbst aus dem Xylit-Pulver.
    Das geht recht fix, die Kinder wollen nicht einmal mehr mit Geschmack
    oder Farbe oder auch Zitronensäure (diese wird nämlich bis
    zu einem gewissen Anteil auch durch Xylit aufgehalten, d.h., der
    Zahnschmelz wird durch Xylit remineralisiert, die Zitronensäure
    kann den Zähnen dadurch gar nicht so sehr schaden.). Aber eben:
    abends dürfen die Kinder nur reine Xylit-Bonbons nach dem
    Zähneputzen nehmen, und das klappt wunderbar. Uebrigens, das
    Xylit kann gar nicht gentechnisch verändert sein, auch wenn es
    der Mais wäre. Soviel ich weiss, ist es beim Zuckeralkohol (als
    Grundbaustoff)wie Xylit eigentlich egal woher es kommt, da das
    Molekül C5H12O5 (Glukose ist C6H12O6)überall gleich aussieht
    und kein weiterer Zusatz möglich ist. Dann sähe das
    Molekül wieder anders aus und wäre kein Xylit mehr.
    Kariesbakterien verhungern, weil sie den Zuckeralkohol nicht
    verstoffwechseln können. Auch mit der Verdauung habe ich
    verschiedene Meinungen gehört, die einen vertragen es generell
    nicht, andere merken kaum etwas. Bei vielen Personen ist der Darm
    sowieso "im Eimer", und damit kann man auch Xylit schlecht vertragen.
    Ich mache gerade eine basische Darmsanierung durch und vertrage Xylit
    plötzlich viel besser.

  • pbh5956 | 06.07.2011, 11:52

    Xylit / Birkenzucker

    Die Erfahrungen von speedy1 habe ich in ähnlicher Form auch
    machen können. Es stimmt, dass Xylit am Anfang ein wenig Rumoren
    in der Bauchgegend verursacht. Jedoch war es für mich nicht
    unangenehm. Es kurbelte eher die Verdauung an und nach einiger Zeit
    verschwand das vollständig. Ich habe in der Anfangszeit auch den
    auf Mais basierten Xylit verwendet, jedoch bin ich danach auf den so
    genannten Birkenzucker umgestiegen. Dieser basiert auf Holzbiomasse
    und die Verkäufer preisen ihn sogar 100% aus finnischen Birken
    an. Was ich gemerkt habe war, dass der Birkenzucker besser
    verträglich ist als der aus Mais. Der mais-basierte Zucker kommt
    auch meist aus China und ist so nach meiner Meinung nie ganz sicher
    GMO frei, was dagegen beim Xylit aus den Holzbiomasse eher
    verlässlich zu sein scheint. Vom gleichen WEB-Shop habe ich auch
    eine fluorfreie Zahnpaste mit natürlichem Weissmacher, Vitamin-C
    und Xylit drin beschafft - einfach super für Zähne und
    besonders gegen ein schaumiges Gefühl im Mund am Morgen
    (kurz...kussfrisch). Mein Schokolade-, Kaugummi- und BonBon-Konsum ist
    auch ganz schön angestiegen seit ich Xylit-Produkte verwende.
    Dies mit meiner vollsten Zufriedenheit. Frischer Atem, kein Zahnstein,
    weissere und gesünder wirkende Zähne, keine Gewichtsprobleme
    (da Xylit den Hunger und Gelüste zügelt und sowieso weniger
    Kalorien als der herkömmliche Zucker hat), weniger schlapp und
    Süsses wie Schokolade und Zuckerli auch nach dem Zähneputzen
    und dies ohne schlechtes Gewissen. Der Zucker, die Schokolade,
    Kaugummis und anderen Produkte aus Xylit/Birkenzucker sind teurer
    vielleicht, aber für mich und meine Kinder lohnt es sich alle
    weil und meine Zähne bekommen regelrecht Somatiken, wenn ich
    normalen Zucker konsumiere. Im Gegensatz zum Birkenzucker ist der
    normale Haushaltszucker ein wirklicher Übeltäter und
    für die Industrie ein Garant für Heisshunger, Gelüste
    und vermehrten Konsum ihrer mit normalem Zucker versetzten
    Lebensmitteln. Was schlussendlich teurer ist und für die
    Gesundheit mehr von Vorteil ist für mich keine Frage mehr.

  • speedy1 | 30.06.2011, 14:57

    Xylit

    Xylit ist kein Zuckerersatz oder Süssstoff wie es im Artikel
    steht, sondern natürlichen Ursprungs und ein zuckerähnliches
    Süssungsmittel oder Zuckeraustauschstoff (wie Sorbit und Mannit,
    diese können aber von den kariesverursachenden Streptokokken
    verstoffwechselt werden, Xylit hingegen nicht). Der Artikel
    über Xylit beweist es wieder einmal: die Zuckerlobby und viele
    Zahnärzte verschweigen, dass in Finnland seit bald 40 Jahren die
    Kariesprophylaxe mit Xylit wunderbar funktioniert. Bei einer
    2-jährigen Studie in Finnland hat man in den 70er Jahren schon
    festgestellt, wenn Zucker durch Xylit ersetzt wird, dass 85 % weniger
    Karies entsteht, Zahnbeläge und Plaque sind stark vermindert!
    Durch eine 2. Studie , welche für die Verdauung absolut harmlos
    ist, fand man heraus, dass durch 7 gr Xylit pro Tag in mehreren
    Kaugummis, die Kariesrate um 65 % fiel (K.K. Mäkinen, Turku Sugar
    studies). Da der Körper selbst Xylit herstellt, ist es auch
    kein „fremder“ Stoff wie z.B. Cyclamat oder andere
    synthetisch hergestellten Süssstoffe. Man hat auch festgestellt,
    und das habe ich am eigenen Leib erfahren, dass sich ein gesunder
    Körper schnell an Xylit gewöhnen kann. Von den Anfangs
    20-30gr Xylit pro Tag kann man sogar bis auf über 400 gr
    steigern, da sich der Körper an die Xylitmenge gewöhnt.
    Allerdings muss man selbst herausfinden, wie viel man verträgt.
    Am einfachsten spült man nach dem Zähneputzen 3 Min. mit
    einem Löffel Xylit, dann muss man es nicht einmal bis in den Darm
    lassen und hat keinerlei Probleme. Unsere Töchter bekommen seit
    gut einem Jahr von mir selbst gemachte Xylit Bonbons nach dem
    Zähne putzen (jeweils 3 g), denn Xylit ist in der Schweiz
    generell unbezahlbar wie so Vieles, das irgendwie blockiert werden
    soll (wie z.B. Stevia oder auch Goji Beeren). Im Euroraum bekommt man
    Xylitpulver für umgerechnet 7-10 SFr./kg. Dieses Xylit wird aus
    Maiskolben gentechnikfrei extrahiert. Die letzte Zahnkontrolle hat
    mir den Beweis geliefert, dass ich auf dem rechten Weg bin. Meine
    Dentalhygienikerin benötigte nur noch die Hälfte der Zeit
    und die 9-jährige Tochter, welche bisher ziemlich
    kariesanfällig war, musste trotz Zahnspange und manchmal
    schlechtem Putzverhalten keine Löcher mehr flicken! Auch bei der
    11-jährigen Tochter mit Spange (sie putzt ihre Zähne
    allerdings etwas besser hatte aber auch schon mal 2 Löchli) war
    die Kontrolle „sauber“. Wenn nur unsere armen,
    überarbeiteten Zahnärzte auf Xylit eingehen würden,
    dann müsste man nicht mehr 2 Monate warten, bis man zur Kontrolle
    gehen kann!

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