Mikroplastik im Mineralwasser

saldo 11/2019 vom | aktualisiert am

von

Eine saldo-Stichprobe zeigt: Einzelne in PET-Flaschen ­abgefüllte Mineralwasser enthalten Mikroplastik. Im Wasser aus der Leitung fand das Labor keine Kunststoffpartikel.

Mineralwasser in PET-Flaschen kann Mikroplatik enthalten (Bild: ISTOCK)

Mineralwasser in PET-Flaschen kann Mikroplatik enthalten (Bild: ISTOCK)

Hitze und Licht können PET-Kunststoff spröde machen. Beispielsweise durch den Transport und durch Druck auf die Flasche können sich dann winzige Plastikpartikel aus dem Material lösen. Als Mikroplastik gelten Kunststoffteilchen, die zwischen 0,1 Mikrometer und 5 Millimeter gross sind. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist bis zu 100 Mikrometer dick.



Lidl- und Coop-Wasser mit Plastikteilchen



saldo liess das Mineralwasser aus 20 PET-Fl [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift saldo und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift saldo und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Leser Fragen – Ktipp antwortet

Mineralwasser: Nur drei ohne Uran

Mineralwasser-Test: Viele Sorten mit Schadstoffen