Kinderzahnpasta: Teure Produkte kann man sich sparen

K-Tipp 16/2017 vom | aktualisiert am

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Der K-Tipp-Test zeigt: Keine Kinderzahnpasta enthält Schadstoffe. Unterschiede gibt es beim Preis. Und zwar enorme.

Zähne putzen: Alle getesteten Produkte für Kinder enthalten die empfohlene Menge Fluorid (Bild: GETTY)

Zähne putzen: Alle getesteten Produkte für Kinder enthalten die empfohlene Menge Fluorid (Bild: GETTY)

Ein Labor in Hamburg hat für den K-Tipp zehn der meistverkauften Kinderzahnpasten untersucht. Sie sind für Kinder unter sechs Jahren gedacht. Wichtigster Prüfpunkt war der Fluoridgehalt: Kinderzahnpasten sollen genug ­davon enthalten, um die Zähne ausreichend vor ­Karies zu schützen. Gleich­zeitig darf aber die Menge nicht so gross sein, dass es schädlich sein kann, wenn ein Kind die Zahnpasta schluckt (siehe Unten «Fluorid ist notwendig»). 

Ergebnis: Alle geprüften Kinderzahnpasten halten sich an die von Fachleuten empfohlene Menge ­Fluorid und erzielten die Gesamtnote «sehr gut». 

Das Labor suchte in den Kinderzahnpasten auch nach Zink. Laut dem ­deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung sollten Kinder und Jugend­liche keine zinkhaltigen Zahnpasten verwenden. Denn die empfohlene tägliche Höchstmenge wird bereits durch die Nahrung erreicht. Zu viel Zink kann den Stoffwechsel stören und langfristig zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Die Stiftung Warentest hatte 2015 in einigen Kinderzahnpasten Zink­zusätze festgestellt. [...]

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