Jeder zweite Schulthek hat Mängel

K-Tipp 09/2019 vom

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Reflektierende Schultheks sollen Kinder auf dem Heimweg schützen. Doch viele Produkte erfüllen die Sicherheitsanforderungen nicht.

Die österreichische Zeitschrift «Konsument» hat 22 viel verkaufte Schulrucksäcke geprüft. Dabei ging es um folgende Fragen: Haben die Ruck­säcke eine genügende optische Warnwirkung? Sind sie im täglichen Gebrauch praktisch? Wie robust sind die Produkte? Und enthalten sie Schadstoffe? 

Das Resultat ist ernüchternd: Zwölf Modelle ­fielen wegen mangelnder optischer Warnwirkung durch. Am schlechtesten war der «Ninjago Team Ninja» von Lego Easy. Der Rucksack reflektierte bei schlechtem Licht oder bei Dunkelheit fast gar nicht.

Immerhin: Mit den Modellen «Cubo Neo Illu­mibär» und dem «Pack Strahlebär», beide von Ergobag, verpassten zwei Produkte nur knapp eine sehr gute Note. Beide Schulruck­säcke waren angenehm zu tragen, hatten eine gute ­optische Warnwirkung und er­wiesen sich als robust und wasserdicht.

Übrigens: Die meisten Rucksäcke sind nur im Set erhältlich – etwa zusammen mit einem Etui und einem Turnsack.

Gute Schulrucksäcke

  • Ergobag Cubo Special Edition Neo Illumibär (Fr. 329.–, Galaxus.ch
  • Ergobag Pack Schulrucksack Set 7-teilig Strahlebär Special Neo Edition (Fr. 329.–, Piusschaefler.ch)
  • Scout Schulranzen ­Alpha Commander (Fr. 178.30, Baby-Markt.ch)
  • Step by Step Schulthek-Set 2 in 1, Pegasus Dream 4-teilig (Fr. 279.–, Officeworld.ch

Quelle: «Konsument», Ausgabe 4/2019, www.konsument.at

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