Glacemaschinen im Test: Die teuerste ist die beste

K-Tipp 11/2018 vom

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Glacemaschinen mit Kühlkompressor ­produzieren bessere Eiscreme als Modelle mit Gefrierbehälter. Ihr Nachteil: Sie sind teuer.

Selbst gemacht schmeckts am besten: Testsieger ist die Maschine «Gelateria Pro» von Solis (Bild: ISTOCK)

Selbst gemacht schmeckts am besten: Testsieger ist die Maschine «Gelateria Pro» von Solis (Bild: ISTOCK)

Rund sechseinhalb Liter Glace kauft ein Schweizer durchschnittlich pro Jahr. Wer will, kann seine Lieblingssorte aber auch zu Hause herstellen – am einfachsten und schnellsten mit einer Glacemaschine. Sie rührt und kühlt die ­Zutaten, bis die Masse ­gefriert. 

In den Läden gibt es zwei unterschiedliche Gerätetypen: klein und preisgünstig mit einem Gefrierbehälter oder gross und komfortabel mit eingebautem Kühlkompressor. Bei ersteren muss man den Gefrier­behälter mehrere Stunden vorkühlen, bevor man ­Glace herstellen kann. Die teureren Modelle mit Kompressor kühlen die Glacemasse mit Stromeinsatz (siehe Unten).

Experten produzierten die maximale Menge

Der K-Tipp hat je sechs Glacemaschinen mit Gefrierbehälter und Kompressor ins Labor geschickt. Sie kosteten zwischen Fr. 39.95 und 315 Franken. [...]

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