Computer-Monitore: Bild­qualität hängt nicht von der Grösse ab

saldo 14/2014 vom

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Einen guten Bildschirm gibt es ab 150 Franken. Und: Ein grosser Monitor mit ­stärkerer ­Auflösung bringt kein besseres Bild.

Das Angebot an Computermonitoren ist gross. Neben verschiedenen Grössen  und Ausstattungsvarianten stehen drei Bildschirmauflösungen zur Wahl: Full-HD-Modelle mit 1920 x 1080 Bildpunkten sowie die teureren WQHD- (2560 x 1440) und 4K-Geräte (3840 x 2160). 

Die Zeitschrift «Computerbild» hat 16 Monitore getestet: 8 Modelle mit 61 cm Bildschirmdiagonale und Full-HD-Auflösung sowie je 4 WQHD- und 4K-Modelle mit 69 und 71 cm Diagonale. Hauptkriterium war die Bildqualität, vor allem bei schnellen Spiel- und Filmszenen. Zudem bewertete das Labor Bedienung, Ausstattung und Stromverbrauch. 

Testsieger bei den 61-cm-Monitoren war der «View­sonic VG2433». Er punktete mit der besten Bildschärfe und guter Ausstattung. Weiterer Bonus: Der Monitor lässt sich neigen, in der Höhe verstellen und drehen. 

Mit nur knapp 20 Watt im Betrieb ist der «E2460SH»  von AOC am sparsamsten. 

Wer ­einen Rechner mit starkem Grafikchip hat, ist mit dem «288P6LJEB» von Philips gut bedient. Das 4K-Modell mit 69 cm zeigt Fotos und Videos in Topqualität, was man von den ähnlich teuren WQHD-Monitoren nicht sagen kann.

Ein «gut» gab es für diese Monitore:

61 cm, Full-HD-Auflösung

  • Viewsonic VG2433SMH (Fr. 254.–)
  • AOC E2460SH (Fr. 149.–).

69 cm, 4K-Auflösung

  • Philips 288P6LJEB (Fr. 619.–)
  • AOC U2868PQU (Fr. 529.–).

Quelle: «Computerbild», Ausgabe 18/2014, www.computerbild.de.

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