Eigenhändiges Testament

20. November 2014

Das Testament ist die am häufigsten gewählte Form, um über den Nachlass zu verfügen. Wer ein Testament verfassen will, muss strenge Formvorschriften beachten, urteilsfähig und mündig sein. Wer sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften hält, riskiert, dass das Testament nach dem Tod für ungültig erklärt wird. Ein Testament kann jederzeit geändert oder aufgehoben werden.

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Kommentare

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von Rechtsberatung K-Tipp+saldo am
07.01.2016, 15:39

Testament

Beim eigenhändigen Testament ist es nicht nötig, dass Zeugen anwesend sind. Das öffentliche Testament, das vor Zeugen beurkundet wird, ist auch nicht mehr wert als ein eigenhändiges und wird deshalb eher selten verfasst. Wer ein Testament errichten will, muss allerdings urteilsfähig sein. Sofern es Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Vorhandensein der Urteilsfähigkeit dereinst nach dem Tod des Verfügenden in Frage gestellt werden könnte, wäre es deshalb durchaus eine Überlegung wert, das Testament öffentlich beurkunden zu lassen.

von Mati am
06.01.2016, 14:52

Rechtskräftig

Muss man bei eigenhändig verfasst, braucht es da nicht auch Zeugen während der Verfassung oder reicht es wenn man es amtlich beglaubigen lässt.

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