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K-Tipp 13/2015

TV und Telefon: Ein Anschluss genügt!

| Viele Haushalte zahlen für zwei verschiedene Anschlüsse: einen für den TV-Empfang und einen für das Festnetztelefon. Das ist ­unnötig und teuer. Weiter
 

Windows 10: Machen Sie es der Abhörmaschine schwer!

| Adressbuch, Termine, Standort, Alter und Geschlecht: Windows 10 übermittelt ungefragt persönliche Daten an Hersteller Microsoft. Doch die Datenschnüffelei kann man erschweren. Weiter
 

Tablets für Kinder: Ein unnötiger Kauf

| Computerhersteller versuchen, mit speziellen Tablets für Kinder ein Geschäft zu machen. Der K-Tipp hat solche Modelle unter die Lupe genommen. Fazit: Die Kosten von bis 300 Franken für ein Kindertablet kann man sich sparen. Weiter
 

Hofläden: Frisch zugekauft

| Ananas, Papayas und Bananen beim Bauern kaufen – das geht. Doch dabei handelt es sich um Importprodukte. Preislich lohnt sich der Einkauf im Hofladen vor allem bei Fleisch. Weiter
 

Swisspass: Teure Übung – ohne Vorteile für die Kunden

Die Gesamtkosten für den Swisspass für den öffentlichen Verkehr belaufen sich laut SBB auf 62 Millionen Franken. Eine stolze Summe für ein Produkt, das den Kunden keinen Mehrwert bringt. Weiter
 

Swiss: Aufgelaufen statt abgehoben

Mühsames Warten, mangelhafte Infos, kaum Hilfe: Swiss-Passagiere fühlten sich nach einer Flugannullierung ziemlich im Stich gelassen. Der K-Tipp sagt, wie man sich zur Wehr setzt. Weiter
 

Abfall & Co.: Gebühren müssten sinken

| Auf den Empfangs­gebühren für Radio und Fernsehen ist laut Bundesgericht keine Mehrwertsteuer geschuldet. Das könnte auch bei ­anderen Pauschal­abgaben der Fall sein – etwa für Abfall, Wasser und Strom. Weiter
 

«Gratis-Kreditkarte» für 60 Franken

Seit Einführung des Swisspass gibt es zum GA und Halbtax keine Gratiskreditkarte mehr. Bestehende Kunden sollen neu 60 Franken jährlich zahlen. Die Kunden müssen diese Änderung nicht akzeptieren. Weiter
 

Betreibung statt Beratung

| Ein K-Tipp-Leser ­verwechselte die ­Mieterschutz Schweiz MSS GmbH mit dem Schweizerischen ­Mieterverband. Weil er Strafanzeige wegen Betrugs einreichte, betrieb ihn die Firma auf über 5800 Franken. Weiter
 

«Fettfrei»? Natürlich!

Die Migros bezeichnet einen Teil ihrer Bouillons ausdrücklich als «fettfrei». Doch auch Bouillons der Billiglinie M-Budget enthalten kaum Fett – nur ohne Verpackungshinweis. Weiter
 

So spielen Sie DVDs gratis ab

Wer einen Computer mit Windows 10 kauft, soll gemäss Microsoft neu 16 Franken fürs Abspielen von DVDs bezahlen. Aber es geht auch gratis. Weiter
 

Der K-Tipp arbeitet nicht mit «Werbesperre.ch» zusammen!

Eine zweifelhafte Firma belästigt Konsumenten mit Werbeanrufen und ködert sie mit falschen Angaben. Weiter
 

Roaming: Swisscom schröpft Schweizer Kunden

Für die Benutzung des Handys im Ausland zahlen Schweizer bei Swisscom doppelt so viel wie Liechtensteiner mit dem gleichen Abo. Weiter
 

Umfrage: Was ärgert Sie bei der Post am meisten?

Eine K-Tipp-Umfrage zeigt: Am meisten ärgern sich Postkunden über die ­Filial­schliessungen – und nicht über Schneckenpost oder überrissene Tarife. Weiter
 

Exotische Währungen: Spenden statt umtauschen

Der Umtausch von kleinen Beträgen einer Fremdwährung lohnt sich selten. Übrig ­ge­bliebenes Geld kann man auch spenden. Weiter
 

Schweizer Hotels: Benützung auf eigene Gefahr

| Anfang August stürzte in einem Hotel in Arosa eine Passerelle ein. Fünf Gäste stürzten in die Tiefe. Stossend: Anders als in vielen ­europäischen Ländern werden Hotels in der Schweiz von keiner Behörde kontrolliert. Weiter
 

Geräucherter Stör verwirrend deklariert

| Bei Coop gibts «Störfilet, heissgeräuchert aus dem Tropenhaus Frutigen». Wer meint, der Stör habe jemals in der Berner Ober­länder Fischzucht gelebt, täuscht sich. Der Fisch kommt tiefgekühlt aus Frankreich oder Italien. Weiter
 

Tödliche Gefahr für Rinder

| Wer Aludosen oder Plastikflaschen einfach wegwirft, gefährdet das Vieh. Die Mäh­maschinen zerkleinern den Müll – ­so gelangen kleine scharfe ­Splitter ins Viehfutter. Weiter
 

Ärger der Woche: Getrübte Wanderlust

Stefan Müller wartete monatelang auf eine bestellte Wanderkarte. Bevor sie eintraf, erhielt er zweimal eine falsche. Weiter
 

Aufsteller der Woche: Kulante Möbelfirma

Pfister ersetzte einen defekten Ledersessel kostenlos – obwohl die Garantiefrist abgelaufen war. Weiter