Elektrosmog: Strahlenmeer in der Stube

Gesundheitstipp 03/2018 vom | aktualisiert am

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Mit der sogenannten «Smart Home»-Technik kann man verschiedene Geräte im Haushalt vom Handy aus fernsteuern. Messungen des Gesundheitstipp zeigen: Der Elektrosmog nimmt damit massiv zu.

«Unnnötig hohe Belastung»: Fachmann Urs Raschle misst den Elektrosmog in Sascha Zimmermanns Wohnung (Bild: PETER WUERMLI)

«Unnnötig hohe Belastung»: Fachmann Urs Raschle misst den Elektrosmog in Sascha Zimmermanns Wohnung (Bild: PETER WUERMLI)

Wenn Sascha Zimmermann Feierabend hat, dreht er die Heizung über sein Handy per Funksignal auf – auch wenn er noch im Büro sitzt. Dann ist es herrlich warm, wenn er heimkommt. Die Lampen in seiner Wohnung kann der 44-jährige ­Zürcher ebenfalls von überall her übers Handy ein- und ausschalten, ohne einen Lichtschalter zu drücken. «Ich kann die Farben ändern und das Licht dimmen», sagt er. Die Musik kommt von Funklaut­sprechern, die er ohne Kabel an jedem beliebigen Ort aufstellen kann. Und ein Rauchmelder sendet ihm eine Warnung aufs Handy, falls in der Wohnung ein Brand aus­brechen sollte.

Sascha Zimmermann ist zwar ein Technik-Freak, doch künftig wird man sogar Küchengeräte, Spielsachen oder Waschmaschinen per Smartphone steuern. Techniker haben dafür den Begriff «Smart Home» erfunden. Fachleute sind überzeugt, dass die Zahl der Smart- Home-Geräte in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. 

Auch die Behörden mischen kräftig mit: Wasser- und Elektri­zitätswerke montieren seit einigen Jahren in Wohnhäusern Zähler, die den Verbrauch per Funk an die ­Behörde senden (siehe Gesundheits­tipp 2/2016). [...]

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