Statt «Whatsapp» besser «Signal» verwenden

K-Tipp 07/2018 vom

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Handy-Apps bekannter Internetfirmen saugen private Daten ab. Besseren Schutz bieten kostenlose Alternativen.

Forscher der Wirtschaftsuniver­sität Wien wollten wissen, wie gut Smartphone-Apps die Privatsphäre der Benutzer respektieren. Dazu untersuchten sie 25 weit verbreitete Apps. Fazit: Die Apps der grossen Internet­firmen Facebook («Whatsapp»), Twitter, ­Instagram, Google («Google Maps»), Microsoft («Outlook») und Apple («iCloud») kommen schlecht weg. Grund: Sie saugen private Daten ab oder sind un­sicher. Sie ermitteln zum Beispiel das Einkaufsver­halten der Konsumenten und verkaufen diese Infos an die Werbeindustrie. ­Zudem sind die Apps anfällig für Hackerangriffe.

Folgende kostenlose Apps ­erhielten hingegen eine gute Note und sind empfehlenswert:

Navigation: «Here we Go»(für Android und Apple)
E-Mail: «Tutanota» (Android und Apple)
Kurznachrichten schicken: «Signal» (Android und Apple)
Kalender: «Schlichter ­Kalender» (Android)

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