So vermeiden Sie überteuerte Handyabos der Swisscom

K-Tipp 17/2018 vom | aktualisiert am

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Die Swisscom verlangt von treuen ­Kunden bis zu dreimal mehr fürs Handyabo. Betroffene können zu einer anderen Telecomfirma wechseln.

Mit dem Handy ins Internet: Wenigsurfer zahlen bei Aldi Mobile am wenigsten (Bild: GETTY)

Mit dem Handy ins Internet: Wenigsurfer zahlen bei Aldi Mobile am wenigsten (Bild: GETTY)

Die Reaktionen langjähriger Swisscom-Kunden sind überdeutlich: «Unverschämtheit», «hunds­lausig», «Frechheit» – mit solchen Worten beklagten sie sich bei der K-Tipp-Rechts­beratung über den Staatsbetrieb.

Grund dafür ist der Brief, den die Kunden Anfang Oktober erhielten. Darin steht: «Ihr gegen­wärtiges Abonnement wird nun aus dem Sortiment genommen und durch ein neues abgelöst.» Die neuen Abos kosten ­monatlich fast dreimal so viel wie die alten. Beispiel: K-Tipp-Leser Willy Kaufmann aus Bassersdorf ZH hatte das Abo Natel basic liberty für monatlich 12 Franken. Die Swisscom teilte ihm das neue inOne mobile light für monatlich 35 Franken zu. «Das ist anmassend und eine Frechheit», sagt Kaufmann.

Von den Aufschlägen ­betroffen sind folgende Handy­abos der Swisscom:


Natel swiss liberty
Natel xtra start
Natel data flat
Natel basic liberty
Natel liberty primo
Natel budget


Im Brief der Swisscom steht, der Wechsel werde automatisch durchgeführt, wenn sich der Kunde nicht melde. Den Abowechsel muss man nicht akzep­tieren: Kunden können der Swisscom mitteilen, dass sie am bisherigen Vertrag festhalten. Oder auf den Änderungstermin hin kün­digen – auch ohne Einhaltung der Kündigungsfrist. [...]

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