So erschleicht sich Linkedin persönliche Daten

K-Tipp 20/2018 vom

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Linkedin kopiert die Kontakte der ­Teilnehmer und ­belästigt diese Leute mit E-Mails. Das lässt sich abstellen.

Die Plattform Linkedin ist so etwas wie Facebook für die Geschäftswelt. Die Teilnehmer erstellen ihr Berufs-Profil und können sich mit anderen vernetzen. Was viele nicht wissen: Wer sich bei Linkedin anmeldet, ­riskiert, dass die Plattform auf seine persönlichen E-Mail-Kontakte zugreift. Mit ärgerlichen Folgen: 

Linkedin belästigt die abgegriffenen Kontakte mit E-Mails – egal, ob diese beim Netzwerk registriert sind oder nicht. Die Plattform fordert sie im Namen des ahnungslosen Teil­nehmers auf, sich mit diesem zu ver­netzen. So will Linke­d­­­in neue Kunden gewinnen. Wer auf die Ein­ladung nicht reagiert, wird weiterhin angeschrieben. «Sie ­haben die Einladung von Markus Mustermann noch nicht beantwortet», heisst es dann – oder: «Bestätigen Sie, dass Sie Markus Mustermann kennen.» 

Linkedin kommt auf ­raffinierte Art an die Adressen. Bei der Anmeldung erscheint ein Fenster, in dem es heisst: «Finden Sie Leute, die Sie kennen. [...]

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