Rasierapparate: Gründlicher Schnitt

saldo 20/2009 vom

Saubere Rasur, Hautschonung und Handhabung: Für 12 von 15 Elektrorasierern gab es gute Noten.

Mit einem Elektrorasierer verschwinden die Barthaare schnell und sicher: Doch welcher macht seine Sache am gründlichsten? Die Stiftung Warentest hat 15 Rasierapparate – 4 Akku- und 11 Netz-Akku-Rasierer – bekannter Marken getestet.

Sieben Rasierer im Test haben ein Scherkopfsystem mit drei rotierenden Köpfen. Die übrigen Apparate bauen auf das Sieb-Messer-System mit seitlich vibrierendem Messerblock. Die Testpersonen und Experten bewerteten nach mehreren Anwendungen folgende Punkte: Ergebnis der Rasur, Hautbelastung und Handhabung. Überprüft wurden auch die Stabilität und Wasserdichtigkeit sowie die Umwelteigenschaften (Standby-Stromverbrauch, problematische Schadstoffe im Gehäuse und Netzkabel).

Ergebnis: Das teuerste Modell im Test, Braun Series 7 795 cc, machte das Rennen. Doch auch weitaus günstigere Geräte erhielten gute Noten. Bei den meisten Elektrorasierern lassen sich die Schersysteme inzwischen durch einfaches Ausspülen unter fliessendem Wasser reinigen. Nur beim Philips HQ 6990 müssen die Bartstoppeln nach wie vor aus dem Schersystem geklopft, gepustet oder gepinselt werden.

12 Geräte schnitten gut ab. 10 davon sind auch in der Schweiz erhältlich:

  • Braun Series 7 795 cc (Fr. 555.–)
  • Philips Nivea for Men HS 8460 (Fr. 300.–)
  • Panasonic Pro-Curve ES 8249 (Fr. 449.50)
  • Braun Cruzer 2 (Fr. 105.–)
  • Braun Series 3 320 (Fr. 155.–)
  • Philips arcitec RQ 1095 (Fr. 550.–)
  • Philips HQ 7360 (Fr. 117.–)
  • Philips HQ 8250 (Fr. 240.–)
  • Philips HQ 6990 (Fr. 89.–)
  • Remington R 6130 Diamond 360 (Fr. 159.–).


Quelle: «Test», Ausgabe Dezember 2009, für Fr. 7.50 am Kiosk erhältlich.

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