Pulsuhren im Test: Zwei waren sehr gut

23. April 2012

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Beim Messen der Herzfrequenz sind Pulsmesseruhren top. Dennoch schnitten im Saldo-Test nur zwei sehr gut ab. Häufigster Mangel: Die Bedienung ist mühsam.

Saldo hat zehn Pulsuhren mit Preisen zwischen 40 und 300 Franken getestet. Wichtigste Prüfkriterien waren Bedienung, Störanfälligkeit und Tragekomfort. Daneben beurteilten die Experten auch die Datengenauigkeit, die Vielseitigkeit sowie Batteriewechsel und Akkulaufzeit.

Fazit: Nur zwei der zehn Uhren konnten wirklich überzeugen. Das sind die Modelle von Beurer (PM 70; Fr. 130.-) und Garmin (Forerunner 210; Fr. 299.-). Vier Pulsmesser schnitten mit «gut» ab, drei waren noch genügend, eine ungenügend.

Beim ungenügenden Modell von Oregon Scientific (SE 120) bemängelten die Tester neben der komplizierten Bedienung auch die Anfälligkeit. In der Nähe von Hochspannungsleitungen und anderen Pulsuhren kam es zu massiven Funkstörungen.

Der Test ist in der Saldo-Ausgabe 8/2012 nachzulesen. Sie ist für 4 Franken am Kiosk erhältlich.

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