Kleiderpreise: Eurovorteil eingeheimst

saldo 01/2016 vom

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Kleider- und Schuhimporteure geben den Vorteil des tiefen Eurokurses nicht an die Konsumenten weiter. Das zeigt ein Vergleich der Preise vor und nach der Frankenaufwertung.

Kleider: 0,6 Prozent teurer als vor einem Jahr (Bild: KEYSTONE)

Kleider: 0,6 Prozent teurer als vor einem Jahr (Bild: KEYSTONE)

Am 15. Januar 2015 gab die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs auf. Der Euro sank von Fr. 1.20 auf 1.03. Mittlerweile hat er sich bei gut Fr. 1.08 eingependelt. Für Schweizer Händler und Importeure bedeutet dies, dass sie Waren im Euro-Ausland günstiger einkaufen. Und zwar um ziemlich genau 10 Prozent.



Verkaufen die Händler die günstig eingekaufte Ware in der Schweiz entsprechend billiger? Geben sie den Währungsvorteil an die Konsumenten we [...]

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