In jedem dritten Spital ist die Strahlenbelastung unnötig hoch

saldo 02/2015 vom | aktualisiert am

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Viele Spitäler setzen auf Spect-CT-Röntgengeräte. Eine Untersuchung der Behörden zeigt nun: Die Ärzte nehmen zu wenig Rücksicht auf das Strahlen­risiko. Das erhöht die Krebsgefahr.

 Spect-CT-Methode: «Die Ärzte sind sich zu wenig bewusst, dass ein Patient Krebs bekommen kann» (Bild: doc-stock / BSIP)

Spect-CT-Methode: «Die Ärzte sind sich zu wenig bewusst, dass ein Patient Krebs bekommen kann» (Bild: doc-stock / BSIP)

Die neuste Röntgenmethode, die Me­diziner anwenden, heisst Spect-CT. Sie vereint zwei bisherige Methoden: Mit der Computertomo­grafie (CT) kann der Arzt ­Knochen und anderes Ge­webe darstellen. Zusätzlich spritzt das Personal dem ­Patienten eine radioaktive Flüssigkeit, ähnlich wie bei einer Szintigrafie. So lassen sich nicht nur Knochen und Gewebe, sondern auch Abläufe im ­Inneren des Kör­pers dar­stellen.



Ärzte set [...]

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