Pflegeheime: Hohe Gewinne auf dem Buckel der Alten

saldo 14/2017 vom | aktualisiert am

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Private Pflegeheime sind für die Betreiber ein sehr gutes Geschäft. Das zeigt das ­französische Unternehmen Orpea. Die Zeche zahlen Personal und Betreute.

Senevita-Heim in Spreitenbach: Gehört zum französischen Konzern Orpea (Bild: SILVAN FESSLER)

Senevita-Heim in Spreitenbach: Gehört zum französischen Konzern Orpea (Bild: SILVAN FESSLER)

Viele Betagte brauchen im Pflegeheim ihr ganzes Erspartes auf. Horrende Heimkosten belasten auch Gemeinden, Kantone und Krankenkassen. Ein Nutzniesser ist der französische Pflegekonzern Orpea. Er betreibt in der Schweiz 32 Senevita-Pflegeheime mit rund 3000 Betten sowie den Spitexdienst «Stadt und Land». Orpea ist damit Marktleader.

Gleich dahinter kommt die Zürcher Tertianum-Gruppe. Sie betreibt 73 Senioreneinrichtungen mit rund 2700 Pflegebetten. Tertianum gehört Swiss Prime Site, dem grössten an der Börse ­kotierten Immobilienkonzern der Schweiz. Die Gruppe erzielte letztes Jahr bei 406 Millionen Umsatz ­einen Bruttogewinn von 15 Millionen.  

Orpea ist in neun weiteren europäischen Ländern und in China tätig. [...]

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