Hölzer für Terrasse und Garten

K-Tipp Wohnen 01/2016 vom

Die Auswahl an Holzbelägen für die Terrasse oder den Garten ist gross. Die Vor- und Nachteile verschiedener Holzsorten.

  • Kiefer. Vorteil: sehr günstig. Härte/Strapazierfähigkeit: mittel. Harzhaltigkeit: mittel bis hoch. Verzug: mittel.
  • Thermoholz. Vorteil der Fichte: Härteverfahren ohne Chemie. Härte/Strapazierfähigkeit: mittel. Harzhaltigkeit: gering. Verzug: gering.
  • Kanadische Zeder. Vorteil: wegen eigener Inhaltsstoffe unbehandelt einsetzbar. Relativ weich. Harzhaltigkeit: gering. Verzug: gering.
  • Europäische Douglasie. Vorteil: unbehandeltes, einheimisches Holz. Härte/Strapazierfähigkeit: mittel. Harzhaltigkeit: gering. Verzug: gering.
  • Natur-Lärche. Vorteil: ideal für den Ausseneinsatz. Härtestes einheimisches Nadelholz. Härte/Strapazierfähigkeit: hoch. Harzhaltigkeit: hoch. Verzug: gering.
  • Tanne. Vorteil: besonders wasserresistent. Härte/Strapazierfähigkeit: mittel. Praktisch harzfrei. Verzug: gering bis mittel.
  • Europäische Eiche. Vorteil: sehr dauerhaftes, einheimisches Holz. Härte/Strapazierfähigkeit: hoch. Harzhaltigkeit: gering. Verzug: sehr gering.

Bei exotischen Hölzern empfehlen sich Produkte mit dem FSC-­Label: Es bietet eine gewisse ­Sicherheit, dass das Holz aus nachhal­tigem Anbau stammt.

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