Hackgeräte im Test: Die Hälfte unbrauchbar

20. August 2012

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Von 14 stromlosen Mini-Hackgeräten erhielten nur 3 die Note «gut». Grund: Schon beim Verkleinern von Zwiebeln und Kräutern hatten sie Mühe.

«Auf viele dieser Küchenhelfer kann man getrost verzichten». Das ist das ernüchternde Resultat eines K-Tipp-Tests von Mini- Hackern. 14 Geräte wurden in der Praxis und auf die Kriterien Geruchsfestigkeit, Robustheit, Handhabung getestet. Die Hacker kosten zwischen 10 und 62 Franken.

Nur drei Produkte erhielten ein gutes Gesamturteil: Der Migros-Universalhacker (Fr. 34.80), der Power-Häxler von Betty Bossi (Fr. 29.90) und der Speedy Boy von Tupperware (Fr. 62.-). Vier Hacker waren genügend, sieben ungenügend.

Die ungenügenden Geräte versagten beim Praxistest. Sie kriegten Kräuter, Zwiebeln, Ingwer und Nüsse nicht gleichmässig klein.

Der Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 13/2012 nachzulesen. Sie ist für Fr. 3.50 am Kiosk erhältlich.

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