Gemeinden verkaufen Adressen – auch von Kindern

K-Tipp 12/2019 vom

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In den ­Gemeinden verwalten die Ein­wohner­kontrollen massenweise persönliche ­Daten. ­Einige werden auch an Dritte ­verkauft.

Vor kurzem erhielt die Familie Haldimann in Aarau Post eines lokalen Sportvereins. Dieser suchte neue und vor allem junge Mitglieder. Was Mutter Michèle Haldimann stutzig machte: Der Brief war direkt an ihren 10-jährigen Sohn adressiert.



Sie erkundigte sich beim Sportverein, woher die Daten ihres Sohnes stammen. Antwort: Man habe diese bei der Stadtverwaltung gekauft. Haldimann ist irritiert: «Ich finde es verantwortungslos, dass die Stadt Namen, Alter und Adressen [...]

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