Fairtrade-Schoggi: Bauern profitieren kaum

K-Tipp 09/2019 vom

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Wer möchte, dass Kakaobauern einen fairen Lohn erhalten, sollte auf den Hinweis ­«direkt gehandelte Kakaobohnen» achten. ­Einige kleine Chocolatiers in der Schweiz ­zahlen den Bauern bis zum Fünffachen des üblichen Marktpreises.

Fairtrade- Labels: Kakaobauern erhalten am meisten für ihre Bohnen, wenn der Hinweis «direkt gehandelte Kakaobohnen » auf der Packung steht (Bild: istock)

Fairtrade- Labels: Kakaobauern erhalten am meisten für ihre Bohnen, wenn der Hinweis «direkt gehandelte Kakaobohnen » auf der Packung steht (Bild: istock)

Wer als fair oder nach­haltig angepriesene  Schokolade kaufen will, findet in den Regalen der Grossverteiler eine grosse Auswahl. Bei Migros zum Beispiel tragen alle Frey- Schokoladen mindestens das UTZ-Label. Es steht –  wie auch das von Rain­forest Alliance – für nachhaltig produzierten Kakao. Fairtrade Max ­Havelaar verspricht faire Löhne und legt einen Mindestpreis für Kakao fest.



Erstaunlich: Auf den Preis einer Tafel Schoko­ [...]

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