Einmalige Gebührenreduktion für die Kunden

K-Tipp 12/2017 vom | aktualisiert am

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Dem Preisüber­wacher sei Dank: Die Post muss den Besitzern von Postfächern ent­gegenkommen – ­zumindest ein klein wenig.

Postfächer: Wer wenig Post erhält, muss 240 Franken pro Jahr zahlen (Bild: Keystone)

Postfächer: Wer wenig Post erhält, muss 240 Franken pro Jahr zahlen (Bild: Keystone)

Die Post schliesst nicht nur durchschnittlich zwei Filialen pro Woche, auch die Zahl der Post­fächer geht permanent zurück. Gleichzeitig kassiert sie für die verbleibenden Postfächer ab. Denn wer sein kostenloses Postfach behalten will, muss mindestens drei adressierte Sendungen pro Tag er­halten. Wer das nicht erfüllt, muss 240 Franken pro Jahr für ein Postfach bezahlen (K-Tipp 7/2017).

Diverse Kunden beschwerten sich beim Preisüberwacher. Dieser intervenierte und verhandelte mit der Post, um «die Folgen des Abbaus von Postfächern abzudämpfen», wie er ­mitteilt.

Doch die Post zeigt sich unbeeindruckt. Sie hält daran fest, dass Postfachbesitzer 240 Franken pro Jahr zahlen sollen, wenn sie die Vorgaben nicht erfüllen. 

Post kommt nur geringfügig entgegen

Immerhin erzielte der Preisüberwacher ein kleines Entgegenkommen der Post:

Kunden, die zwischen Mai 2017 und April 2018 von einem kostenlosen zu einem kostenpflichtigen Postfach wechseln müssen, wird einmalig die Jahresgebühr von 240 Franken erlassen.

Alle Postfachbesitzer, die ein kostenpflichtiges Postfach besitzen, erhalten einmalig eine Reduktion von 20 Prozent auf die Jahresgebühr von 240 Franken (zwischen Mai 2017 und April 2018). [...]

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