Dritte Säule hat massiv an Attraktivität verloren

K-Tipp 20/2018 vom

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Der «Kassensturz» verglich die Leistungen der Säule 3a bei verschiedenen Banken über zehn Jahre. Resultat: Die Zinsen kennen nur eine Richung – nach unten. Am besten ­schnitten Sparfonds mit hohem Aktienanteil ab.

Hauptsitz Cornèr Bank, Lugano: 3a-Sparer hatten hier nach zehn Jahren am meisten Zinsgeld auf dem Konto – sofern stets der Maximalbetrag eingezahlt wurde (Bild: KEYSTONE)

Hauptsitz Cornèr Bank, Lugano: 3a-Sparer hatten hier nach zehn Jahren am meisten Zinsgeld auf dem Konto – sofern stets der Maximalbetrag eingezahlt wurde (Bild: KEYSTONE)

Angestellte können im laufenden Jahr maximal 6768 Franken in die Säule 3a einzahlen. Der Vorteil: Man kann den Betrag in der Steuererklärung vom Einkommen abziehen. Die TV-Sendung «Kassensturz» verglich die Rendite von 3a-Konten und -fonds der letzten zehn Jahre bei 18 Banken. Wer jährlich den Maximalbetrag ein­zahlte, schoss in zehn Jahren 67 046 Franken in die dritte Säule ein.



Ergebnis des Vergleichs: Die Cornèr Bank zahlte bei den [...]

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