Digitale Bilderrahmen: Nur wenige überzeugen

saldo 04/2009 vom | aktualisiert am

Bildqualität, Bedienung, Stromverbrauch: Nur für 5 von 20 digitalen Bilderrahmen gab es gute Noten.

Das englische Konsumentenmagazin «Which?» hat 20 digitale Bilderrahmen verglichen: Nur 5 erreichen 66 oder mehr von 100 möglichen Punkten und das Urteil «gut».

Die Bildqualität war bei der Benotung am wichtigsten. Daneben wollten die Tester wissen, wie einfach sich die Geräte bedienen lassen. Sie haben auch die Vielseitigkeit der sogenannten Frames beurteilt: Können diese Videos und Musik abspielen? Mit welchen Anschlüssen sind sie ausgerüstet? Haben sie eine Fernbedienung? Wie gross ist der Speicher? Wie sieht es mit dem Stromverbrauch und dem Standby-Modus aus?

Die Testsieger erwiesen sich beim Stromverbrauch als vorbildlich. Die Bedienung ist einfach und sie verfügen über Anschlüsse für gängige Speicherkarten. Sicherheitshalber kann man die Memory-Karte der eigenen Kamera zum Ausprobieren ins Geschäft mitnehmen. So erkennt man zudem, wie farbgetreu die Aufnahmen erscheinen.

Auch der «K-Tipp» hat zehn digitale Fotorahmen geprüft und das Augenmerk vor allem auf die Bildqualität gerichtet («K-Tipp» 20/08). Nur die Hälfte schaffte das Testurteil «gut».

Folgende digitale Bilderrahmen wurden von «Which?» mit «gut» bewertet und sind in der Schweiz erhältlich:

  • Toshiba Tekbright (ca. Fr. 190.–)
  • Kodak Easyshare M 820 (ca. Fr. 190.–)
  • Philips 7 FF 2 FPAS/00 (ca. Fr. 130.–)
  • Samsung SPF-72 H (ca. Fr. 190.–)
  • Sony DPF-V 700 (ca. Fr. 220.–)


Quelle: «Which?», Dezember 2008, für Anfragen aus der Schweiz: Tel. +44 1903 828 557.

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