Verzollungskosten: Die Post verlangt unzulässige Zuschläge

K-Tipp 09/2018 vom | aktualisiert am

von

Die Verzollung von Importpaketen beschäftigt viele K-Tipp-Leser. Hier sind die Antworten der K-Tipp-Rechtsberatung auf die wichtigsten ­Fragen.

Import von Paketen: Längst nicht alle Zuschläge sind berechtigt (Bild: DIE POST)

Import von Paketen: Längst nicht alle Zuschläge sind berechtigt (Bild: DIE POST)

«Ich erhielt ein Paket aus England. Die Post verlangte von mir ­Angaben zum Waren­wert. Diese habe ich ­geliefert. Für die Wertabklärung hat mir die Post 13 Franken in Rechnung gestellt. Muss ich das zahlen?»

Nein. Die Post führt die Verzollung im Auftrag des Versenders durch. Sie ­haben keinen Vertrag mit der Post und müssen die 13 Franken deshalb nicht zahlen.

«Ich habe gelesen, dass man Einkäufe von Waren im Ausland bis 300 Franken zollfrei ­importieren kann. Trotzdem erhielt ich für eine Bestellung in Deutschland von ­unter 150 Franken eine ­Rechnung für Mehrwertsteuer und ­Gebühren. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Die Post verzollt Pakete falsch

Konsument Frenkel: Die beste Post der Welt

Einkaufstourismus: Trotz «Quickzoll» lange anstehen