Der Preis ist nicht entscheidend

K-Tipp 02/2012 vom | aktualisiert am

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Bei den meisten Geräten schwankt die Kaffeequalität je nach Tassenzahl. Nur Melitta wird mit dem Problem fertig.

Trotz Espresso-Automaten und Portionenkaffee: Wer bis zu zehn Tassen Kaffee auf einmal servieren möchte, kommt um eine Filterkaffeemaschine nicht herum. Weiterer Vorteil im Vergleich zu Kaffee-Automaten à la ­Nespresso & Co.: Man hat freie Wahl bei der ­Kaffeesorte.

Die Stiftung Warentest hat 15 Filterkaffee­maschinen getestet. Die Tester prüften die ­Maschinen betreffend Sensorik, Brühvorgang, Handhabung, Umwelteigenschaften, Spül­ma­schi­­nen­festigkeit und Sicherheit.

Bekanntes Problem bei Filtermaschinen: Je nach gebrühter Tassenzahl schmeckt der Kaffee unterschiedlich. Der Kaffee an der sonntäglichen Kaffeetafel schmeckt besser als die kleine Portion zwischendurch. Eine gleichbleibend gute Qualität liefert einzig die Melitta Enjoy, eine der günstigsten Maschinen im Test. Die beste Handhabung bieten die Maschinen von Siemens und Bosch.


Von den zehn mit der Gesamtnote «gut» bewerteten Geräten sind folgende in der Schweiz erhältlich (Internetpreise):

  • Siemens TC86303 (Fr. 101.44)
  • Bosch Styline TKA8013 (Fr. 110.53)
  • Braun Aromamaster Classic KF 47 (Fr. 53.32)
  • Melitta Enjoy 100201 (Fr. 32.35, Bild)
  • Philips HD 7690 (Fr. 94.50)
  • Severin KA 4156 (Fr. 34.95)
  • Tefal ExpressGlas CM 4155 (Fr. 58.82)
  • Technivorm Moccamaster KBG 741 (Fr. 310.–)
  • Unold White Line 28031 (Fr. 35.64)


Quelle: «Test», Ausgabe 12/2011, www.test.de.

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