Bankkunden besser geschützt

K-Tipp 17/2018 vom | aktualisiert am

von

Ein Vermögensverwalter kassierte ­Provisionen, statt sie den Kunden ­abzuliefern. Deswegen verurteilte ihn das Bundesgericht zu viereinhalb Jahren Gefängnis. Das zeigt: Eine Strafanzeige kann sich lohnen.

Bundesgericht, Lausanne: Wer Kunden Kickbacks vorenthält, macht sich strafbar (Bild: pd)

Bundesgericht, Lausanne: Wer Kunden Kickbacks vorenthält, macht sich strafbar (Bild: pd)

Mehrere Anleger aus dem Kanton Wallis vertrauten ihr Erspartes von total über 19 Millionen Franken einem Treuhänder an. Er investierte das Geld bei einer Bank. Dafür erhielt der Mann von der Bank Provisionen – auch Kickbacks oder Retrozes­sionen genannt.



Insgesamt beliefen sich die Provisionen in den Jahren 2007 bis 2010 auf über 400 000 Franken. Seinen Kunden gegenüber verheimlichte er dieses Einkommen. Doch das Geld steht ihnen laut Gesetz zu. Si [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Rückvergütungen: Tipps für abgeblitzte Anleger

«Bekomme ich Geld zurück für meine 3.-Säule-Wertschriften?»

Banken müssen den Kunden Provisionen zurückzahlen