Backen mit Kokosöl, verfeinern mit Walnussöl

K-Tipp Wohnen 01/2017 vom

Für den Salat muss es nicht immer Sonnenblumen-, Oliven- oder Rapsöl sein. Und fürs Backen kann man auch mal ein exotisches Öl verwenden.

Arganöl: Es wird aus Arganmandeln gepresst. Die Kerne werden zur Ölgewinnung geröstet und gemahlen. Es ist gelb­rot, schmeckt nach Nuss und passt gut zu Salaten, Geflügel und Fisch.

Kokosöl: Bei Zimmertemperatur ge­lagert, ist es meist schon flüssig, im Kühlschrank wird es (wieder) fest. Es eignet sich sehr gut fürs Braten, Frittieren und Backen.

Leinöl: Es wird aus Leinsamen gewonnen. Gutes Leinöl ist kalt gepresst und schmeckt leicht nussig. Bei falscher Lagerung – etwa zu warm und lichtexponiert – kann es schnell bitter und ranzig werden.

Leinöl passt besonders gut zu Kartoffelgerichten, Salatsaucen, Dips und Müesli.

Sesamöl: Ungeröstet ist es hellgelb und lässt sich gut erhitzen (z. B. fürs Braten). Sesamöl aus gerösteten Samen ist dunkel, riecht leicht verbrannt und passt gut zu Salaten und asiatischen Speisen. Es sollte nur sparsam eingesetzt werden.

Traubenkernöl: Kalt gepresst schmeckt das fruchtige Öl zu Salat, Geflügel und Fisch.

Walnussöl: Es verfeinert Salate, Pesto, Dips, Gemüse – und auch Desserts.

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