|
(0) |
Bei den meisten Geräten schwankt die Kaffeequalität je nach Tassenzahl. Nur Melitta wird mit dem Problem fertig.
Trotz Espresso-Automaten und Portionenkaffee: Wer bis zu zehn Tassen Kaffee auf einmal servieren möchte, kommt um eine Filterkaffeemaschine nicht herum. Weiterer Vorteil im Vergleich zu Kaffee-Automaten à la Nespresso & Co.: Man hat freie Wahl bei der Kaffeesorte.
Die Stiftung Warentest hat 15 Filterkaffeemaschinen getestet. Die Tester prüften die Maschinen betreffend Sensorik, Brühvorgang, Handhabung, Umwelteigenschaften, Spülmaschinenfestigkeit und Sicherheit.
Bekanntes Problem bei Filtermaschinen: Je nach gebrühter Tassenzahl schmeckt der Kaffee unterschiedlich. Der Kaffee an der sonntäglichen Kaffeetafel schmeckt besser als die kleine Portion zwischendurch. Eine gleichbleibend gute Qualität liefert einzig die Melitta Enjoy, eine der günstigsten Maschinen im Test. Die beste Handhabung bieten die Maschinen von Siemens und Bosch.
Von den zehn mit der Gesamtnote «gut» bewerteten Geräten sind folgende in der Schweiz erhältlich (Internetpreise):
Quelle: «Test», Ausgabe 12/2011, www.test.de.
22. Januar 2012 | gr
