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saldo-Leser haben in einer Leseraktion 333 Trinkwasserproben ins Labor geschickt. Resultat: Sechs von sieben Proben zeigten tiefe Werte. Aber es gab auch Ausreisser nach oben.
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Es gibt für Arsen und Uran Grenzwerte in der Fremd- und
Inhaltsstoffverordnung FIV Arsen: 0.05 mg/L Uran: 10 Bq/L bzw. 0.8
mg/L Bei Uran ist zu bemerken, dass es sich um einen Summengrenzwert
für mehrere Radionuklide handelt.
Politiker fürchten die berühmten Mehrkosten, die solche
Gesetzesanpassungen mit sich bringen. Zynisch gesagt: die Folgekosten
berappen Bürger und später die Krankenkassen. Auch so
lässt sich viel Steuergelder sparen und für unnütze
Zwecke weiter ausgeben. Es mutet gleich Sarkastisch an, wenn man die
Forderungen des Handlungsprogrammes "via sicura" des BR ansieht: beim
Verkehr sollten Millionen investiert werden, um sich vor Schäden
zu schützen. Wohlverstanden, vor Schäden, für die
eigentlich die Versicherungen aufkommen müssen und durch dieses
Konzept Gewinne erwirtschaften. Die Prämien gehen ja nicht runter
! Bei den passiven Schäden durch Uran, Arsen und andere, auf Zeit
giftige Stoffe, reut einem das Geld. Unwissende Politiker möchten
lieber Trinkwasserqualität aus ihren Abwasserreinigungsanlagen
sprudeln sehen, da wäre gerade eine Investition für ein
"Wissens-Update" für einige unserer Parlamentarier, gut
angelegtes Geld. Da nützen die Präventionskampagnien des
Bunder für eine optimale Gesundheit des Bürgers herzlich
wenig....
