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Wenn Hoteliers und Bauern jammern, geben sich Bundesrat und Parlament spendabel. saldo zeigt, wer in Bern die besten Chancen auf hohe Subventionen hat. Und für wen das Geld meist nicht reicht.
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Die Auswirkungen der im Artikel beschriebenen Vorgänge sind
für den Bürger im Alltag spürbar. Bei den Sozialwerken,
bei den öffentlichen Diensten, im Bildungs- und Gesundheitswesen
wird gespart und die Wirtschaft wird mit grosszügigen
Beiträgen aus der Bundeskasse bedacht, auch wenn damit
gesetzliche Vorgaben unterlaufen werden. Die zunehmende Stimmabstinenz
weist daraufhin, dass die Stimmberechtigten immer weniger davon
überzeugt sind, dass die Politik die Geschicke des Staates
leitet. Vielmehr nimmt der Einfluss der Wirtschaft überhand,
womit die eingangs erwähnten Bereiche fast ausschliesslich nach
dem Prinzip der wirtschaftlichkeit ausgerichtet werden. Es ist die
Aufgabe der Volksvertreterinnen und der Volksvertreter, dieses
Missverhältnis wieder zurechtzurücken.
Die SUVA verweigert den schweizer Bürgern ja auch sehr viele
Leistungen - ich bin durch eine Arbeitsunfall invalid geworden, habe
intensive Schmerzen und bekomme dafür eine 15%ige SUVA-Rente.
Theoretisch müsste ich so zu 85% auf dem Metallbau arbeiten...
Die IV hat diesen Teil zu 55% veranschlagt, die Reaktion der SUVA
lautet von Anfang an immer gleich: *keine Handlungsbedarf", ohne
jemals konkret darauf einzugehen, weder was das genau bedeutet noch
was sie denn an Informationen verlangen. Kein Wunder macht die SUVA
soviel Gewinn, und dank der SUVA erhalte ich auch keine Gelder von der
II-Säule, ergo muss ich Ergänzungsleistungen beantragen.
