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Cheminéeholz muss nach dem Schlagen zwei Jahre lang trocknen, um umweltschonend zu verbrennen: Die Stiftung Warentest verglich die Abgase beim Verbrennen von Holzscheiten mit einer Restfeuchte von 14, 25 und 35 Prozent. Beim Verbrennen der beiden feuchteren Hölzer verdoppelte sich der Ausstoss an Feinstaub und Russ. Feuchtes Holz enthält bis zu fünf Mal mehr giftiges Kohlenmonoxid. Die Holzfeuchte lässt sich mit Einstechmessgeräten kontrollieren.
18. November 2011 | Eric Breitinger, Redaktion saldo
