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Vor knapp drei Jahren mussten die Steuerzahler die Grossbank UBS mit einem Rettungspaket von insgesamt 68 Milliarden Franken vor dem Kollaps bewahren.
6 Milliarden Franken gewährte der Bund der UBS als Darlehen. Zudem war er bereit, Ramschpapiere im Wert von maximal 62 Milliarden Franken zu übernehmen. Letztlich übertrug die UBS nur Papiere im Wert von rund 40 Milliarden Franken in den eigens dafür errichteten Stabilisierungsfonds der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Die Darlehensschuld hat die UBS inzwischen getilgt (saldo 20/10).
Teil zwei der Rettungsaktion ist aber noch nicht abgeschlossen. Trotz des Verkaufs verschiedener Papiere in den letzten Jahren betrug das Gesamtrisiko der Nationalbank beim Stabilisierungsfonds per Ende Juni 2011 immer noch 10 Milliarden Franken.
23. September 2011
