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Artikel | K-Tipp 15/2011

Das nervt: Absichtliche Täuschung

Doch keine Gratisaktion. Ein Bieler Klein­unternehmer suchte eine Firma, die ihm eine Homepage erstellt, und stiess auf Euroweb. Beim Treffen mit einer Mitarbeiterin hiess es, die Firma mache das gratis. Der Kleinunter­nehmer glaubte es und unterschrieb einen Vertrag. Was er übersah: ­Gemäss Kleingedrucktem entstehen eben doch Kosten, nämlich Fr. 432.– pro Monat. ­Zudem ist der Vertrag während vier Jahren ­unkündbar, womit Totalkosten von über Fr. 20 000.– anfallen würden. Mit Hilfe eines Anwalts erreichte er, dass Euroweb den Vertrag wieder auflöste. Denn: Wer vor Vertragsabschluss absichtlich getäuscht worden ist, kann den Vertrag anfechten.   

17. September 2011 | Daniel Jaggi, Redaktor K-Tipp


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Das nervt: Absichtliche Täuschung
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Kommentare (1)

 
  • allpra | 23.09.2011, 17:09

    Meine Erfahrung

    Von gratis war bei mir nicht die Rede, aber dass ich die Domain
    behalten kann etc. Dann ging das Gestürm los: wenn die Domain
    nicht portiert wird, könne ihr Programm nicht aufgeschaltet
    werden, wir haben keine akzeptable Lösung gefunden. Mir kam es so
    vor, als wenn sie vor allem an Domain und Namen interessiert sind und
    ein Druck wurde ausgeübt: im Minutentakt wurde angerufen, auch
    wenn man sie weggeklickt hat, weil man Kunden da hatte und so weiter.
    Im Moment hängt alles in der Luft, leider. Wäre froh, ich
    hätte vorher mehr über diese Firma gegoogelt...

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