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Biere von lokalen Kleinbrauereien boomen. Aber längst nicht jedes Bier, das sich einen heimatlichen Anstrich gibt, wird auch vor Ort gebraut.
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Kommentare (3) |
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Es ist für mich schleierhaft, weshalb der Marktleader Heineken
in diesem Artikel fehlt. Mit seinem Ittinger Klosterbräu ist er
doch der Branchenleader in Sachen Etikettenschwindel. Auf der Etikette
wird suggeriert, dass das Bier aus dem Kloster Ittingen kommt, in Tat
und Wahrheit kommt es aber aus dem gleichen Kessel wie auch Heineken
oder Calanda in Chur. Zum zweiten feht mir persönlich eine
Stellungnahme vom z. B. Kantonalen Labor. Der Schutz vor
Täuschung ist eines der obersten Grundsätze der
Lebensmittelgesetzgebung. Bei den im Beitrag erwähnten Bieren ist
dies ja offensichtlich nicht gewährleistet. Deshalb frage ich
mich, weshalb der Gesetzgeber solche Biere nicht beanstandet, wo nicht
klipp und klar draufsteht wo sie gebraut werden?
Bier als regionales Frischgetränk sollte eigentlich auch in
der Region hergestellt und getrunken werden. Speziell Biere aus Klein-
resp. Kleinstbrauereien, werden als regionale Spezialitätenbiere
vermarktet. Wird damit der Konsument nicht getäuscht, wenn ihm
z.B ein Zürcher-Oberländer-Bier angepriesen wird, welches im
Kanton Bern hergestellt wird? Kann nicht nachvollziehen, weshalb
ein regionals Bier unter anderer Etikette in einer völlig anderen
Region als solches verkauft werden soll.
Ein sehr schwacher Artikel und sehr ungenügend recherchiert.
Philippe Corbat ein Bierkenner und sogar Jury-Mitglied? Man muss kein
Experte sein um den einzigartigen und unverwechselbaren Geschmack von
Goldküstenbräu herauszuschmecken. Auch andere Kleinbiere
auch wenn unter Vetrag gebraut unterscheiden sich immer im Geschmack.
Carlsberg, Feldschlösschen, Heineken, Hürrlimann, Cardinal,
Calanda, Haldengut....die schmecken doch eindeutig alle nach der
gleichen Pfütze!
