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Gefälschte Bank-Referenz
Der neueste Trick britischer Betrüger geht so: Per Mail werden bei Schweizer Möbelhändlern teure Designer- Stücke bestellt. Diese lassen die Auftraggeber so rasch wie möglich von einem Spediteur abholen. Als Zahlungsbeleg dient eine gefälschte Banküberweisung, die den Händlern per Fax zugesandt wird.
Genau so waren die Betrüger bei einem Bündner Möbelhändler vorgegangen: Für 17 500 Franken hatten sie Designer-Möbel bestellt. Per Fax schickten sie ihm einen Zahlungsbeleg der renommierten Barclays-Bank London. Doch dieser war gefälscht, wie dem Händler noch vor Auslieferung der Möbel mitgeteilt werden konnte. Ein Bankangestellter war misstrauisch geworden und konnte noch rechtzeitig warnen.
Tipp: Nie Ware liefern, bevor die Bankgutschrift definitiv auf dem Konto ist
20. August 2011 | Daniel Jaggi, Redaktor K-Tipp
