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Am 12. Juli stellt Microsoft den Support für ältere Versionen des PC-Betriebssystems Windows Vista ein. Das bedeutet, dass das Unternehmen ab diesem Datum keine Sicherheitsupdates mehr herausgibt.
Betroffen sind alle Kunden, die eine Vista-Version mit dem Service Pack 1 auf dem Rechner installiert haben. Versionen mit dem neueren Service Pack 2 erhalten eine Gnadenfrist bis April 2012. Ab dann unterstützt Microsoft nur noch die teuren Business- und Enterprise-Versionen. Damit zwingt der Konzern seine Vista-Kunden, auf das neue Windows 7 zu wechseln, wenn sie ab dem nächsten Jahr weiterhin ein sicheres System haben wollen. Immerhin: Für Windows XP bietet Microsoft bis 2014 Support an. Allerdings ist Windows XP über zehn Jahre alt und gilt als deutlich weniger sicher als Windows 7.
19. Juni 2011 | Marc Mair-Noack, Redaktion saldo
