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Wer viel Beeren isst, schützt sich vor Parkinson: Diesen Schluss legt eine US-Studie mit 130 000 Teilnehmern nahe, die detailliert zu ihren Essgewohnheiten befragt wurden.
Über gut 20 Jahre erkrankten 782 von ihnen an Parkinson. Die Auswertung zeigte: Je mehr Beeren die Teilnehmer assen, desto kleiner war ihr Risiko, die Nervenkrankheit zu bekommen. Die Forscher der Harvard-Universität führen das auf eine Gruppe von Antioxidantien zurück, die sogenannten Anthocyane. Besonders Heidel- und Cassisbeeren enthalten viel davon, aber auch Kirschen, rote Trauben sowie Auberginen. Die Forscher empfehlen, pro Woche zwei bis drei Tassen der Beeren zu essen.
19. Juni 2011 | che
