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Es braucht nur wenig körperliche Aktivität, um das Risiko für Darmpolypen zu senken: Dies ist das Fazit einer Studie des traditionsreichen US-amerikanischen Krebszentrums Fox Chase in Philadelphia.
Die Polypen können zu Darmkrebs führen. Mittels einer Darmspiegelung können Ärzte sie rechtzeitig erkennen und entsprechend behandeln. Die Autoren befragten knapp 1000 Menschen nach der Darmspiegelung, wie oft sie sich bewegten. Es zeigte sich: Unter den Teilnehmern, die gar keinen Sport trieben, hatte jeder Dritte Polypen. Von denen, die sich mindestens eine Stunde pro Woche bewegten, war es nur jeder Vierte. Bereits Zu-Fuss-Gehen oder Treppensteigen senkten das Risiko einer Erkrankung.
22. Mai 2011 | che
