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Obwohl ein Kunde vor Besteigen des Zugs per iPhone ein Billett gelöst hatte, verlangten die SBB einen Zuschlag. Der K-Tipp nennt die Fallstricke beim E-Ticket-Kauf.
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Kommentare (3) |
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@DKSwissMade: Wenn Sie so denken, wird die SBB weiterhin
kundenunfreundlich handeln. Da, auch Schweizer, Züge
Verspätungen haben, darf maximal der Abfahrtszeitpunkt
zählen. Alles andere ist reine Abzocke der Kunden. Mir
fällt auf, dass in der Schweiz regelmässig Kundenfeindliches
Verhalten durch die Kunden geschützt wird. Kann mir das einmal
jemand erklären? Mir fehlt dafür jedes Verständnis.
Mir selbst ist dasselbe passiert wie Kenan H. aus Pfäffikon
SZ. Klar war ich anfangs irritiert als ich diese 10.- bezahlen sollte
(und auch musste). Aber ich verstehe es! Die SBB ist mit dem App
bereits höchst kundenfreundlich. Dass hier "gminütelet" wird
und so eine Beweislücke auftreten kann ist nicht das Problem der
SBB. Zudem sind viele Kondukteure kulant wenn man anständig mit
ihnen diskutiert. Weiter so SBB! Der öffentliche Verkehr in der
Schweiz ist im Vergleich zu anderen (Nachbar)Ländern höchte
Qualität.
Dies zeigt für mich wieder einmal, wie bürokratisch und
negativ die SBB gegenüber Kunden (meist längjährige)
generell sind. dies ist doch eine schwachsinnige, kundenunfreundliche
Regelung, man müsse ein e-ticket vor Abfahrt gelöst haben.
da besteht null vorteil, sie wollen einfach 10fr extra verdienen. ich
habe mal das portemonnaie im Bus vergessen, löste mit dem noch
vorhandenen Geld div. Billete, hatte aber für die heimfahrt kein
Geld mehr. Obwohl ich es hätte beweisen können, dass das
Portemonnaie im Busdepot ist, bestand die SBB auf Fr. 80! Diese Art
der Kundenbehandlung ist leider Standard bei der SBB. Wenn wir in
unserer Firma gute Kunden so behandeln würden, wären sie es
nicht! In so Momenten würde ich meine Rücksicht auf die
Umwelt am liebsten über Bord werfen und ein Auto kaufen.
