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Wer in der Schweiz wegen zu hoher radioaktiver Strahlung erkrankt, hat Pech: Fast alle Krankentaggeldversicherungen zahlen nichts.
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Kommentare (2) |
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Zitat: "Eine Berufskrankheit ist wie ein Unfall versichert." Ich
bezweifle stark, dass die Unfallversicherungen dann auch bezahlen,
denn ich hatte im Jahre 1996 einen schweren Arbeitsunfall (6-facher
Beckenbruch und gebrochene Hüftpfanne), wurde aus dem
Arbeitsleben herauskatapultiert, ich habe heute immer noch sehr starke
Schmerzen. Die SUVA (St.Gallen) akzeptiert dies jedoch immer noch nur
als 15%-ige Arbeitsunfähigkeit (die IV immerhin als 55%-ige
Arbeitsunfähigkeit) - und natürlich wurde deshalb (von der
IV Frauenfeld) eine Umschulung auch abgelehnt (ich hatte auf dem Bau
gearbeitet) Somit ist wohl das Sozialamt für alle Unfälle
zuständig - und wie sich der Bund da anstellt wird dies wohl
immer mehr der Fall sein (siehe Schleudertrauma), eines Tages
könnten wir diese Versicherungen wohl ganz aufheben - wenn es da
nicht die Manager geben würde, die sich gegenseitig selber immer
mehr "Lohn" zuschaufeln!
Für die ist scheinbar gemäss den Betreibern nichts zu
Hoch.Wir werden dann sehen, was den Opfern bezahlt wird, sofern der
Betreiber noch Zahlungsfähig ist. Der japanische Staat wird
sowieso nur ein minimaler Beitrag für ein "versautes" Leben
bezahlen. Das wird in der Schweiz auch nicht ander sein. Für die
Evakuierungskosten, Verluste und Krankheitskosten in der Schweiz
hätte Vater Staat sowieso zuwenig Geld in der Kasse.Dadurch
wäre eigentlich, gesunder Menschenverstand vorausgesehen, der
einzuschlagende Weg in der Schweiz klar !
